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Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (13.11.2015)

13.11.2015

Schweine

Kommen die Schweine aus dem CO2-Aufzug, rutschen sie auf ein Fließband, wo ihnen die Halsschlagader aufgeschnitten wird. Dann werden sie aufgehängt. In manchen Betrieben werden die Tiere zuerst aufgehängt, dann werden sie gestochen.

Bei der Elektrobetäubung im Einzelgang werden die Schweine meist schon vor Abschluss der Betäubung gestochen. Sie fallen dann auf ein Fließband, wo sie entbluten. Und manchmal noch nachbetäubt werden.

Werden die Schweine mittels Zange betäubt, werden sie bewusstlos aufgehängt und dann geschnitten.

Bei der Elektrobetäubung zappeln die Schweine so gut wie immer während dem Ausbluten. Ob wirkungsvoll betäubt wurde oder nicht, könnte mit einem Lid-Reflex-Test überprüft werden. Das passiert aber praktisch nie.

Rinder

Die schwer verletzten Rinder fallen aus der Betäubungsbox, werden aufgehängt und im Hängen geschnitten. Oft zappeln die Rinder noch, manchmal machen sie Laufbewegungen oder haben die Augen geöffnet und schreien. Auch hier wird der Lidreflex-Test praktisch nie angewandt.

Schafe

Sie werden entweder zuerst geschnitten und dann aufgehängt, oder im hängenden Zustand geschnitten. Bei einem Betrieb wurden die Tiere nach dem Schneiden noch mit der Elektrozange betäubt.

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