Teilen:

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (13.11.2015)

13.11.2015

Schweine

Kommen die Schweine aus dem CO2-Aufzug, rutschen sie auf ein Fließband, wo ihnen die Halsschlagader aufgeschnitten wird. Dann werden sie aufgehängt. In manchen Betrieben werden die Tiere zuerst aufgehängt, dann werden sie gestochen.

Bei der Elektrobetäubung im Einzelgang werden die Schweine meist schon vor Abschluss der Betäubung gestochen. Sie fallen dann auf ein Fließband, wo sie entbluten. Und manchmal noch nachbetäubt werden.

Werden die Schweine mittels Zange betäubt, werden sie bewusstlos aufgehängt und dann geschnitten.

Bei der Elektrobetäubung zappeln die Schweine so gut wie immer während dem Ausbluten. Ob wirkungsvoll betäubt wurde oder nicht, könnte mit einem Lid-Reflex-Test überprüft werden. Das passiert aber praktisch nie.

Rinder

Die schwer verletzten Rinder fallen aus der Betäubungsbox, werden aufgehängt und im Hängen geschnitten. Oft zappeln die Rinder noch, manchmal machen sie Laufbewegungen oder haben die Augen geöffnet und schreien. Auch hier wird der Lidreflex-Test praktisch nie angewandt.

Schafe

Sie werden entweder zuerst geschnitten und dann aufgehängt, oder im hängenden Zustand geschnitten. Bei einem Betrieb wurden die Tiere nach dem Schneiden noch mit der Elektrozange betäubt.

09.07.2026, Wien

VGT warnt: Deutsche Brieftaubenverbände wollen tausende Tiere in Wien aussetzen

Am 25. Juli sollen Brieftauben von Wien 500 km bis nach Bayern fliegen – 50-75 % davon werden sterben oder die Stadttaubenpopulationen am Weg dorthin vergrößern!

08.07.2026, Wien/EU

VGT begrüßt neue EU-Strategie zu „Nutztieren“, mahnt aber Umsetzung ein

EU will die Tötung von Kücken und die Käfighaltung von Hühnern verbieten, sowie Tierwohl-indikatoren für Masthühner und ein Verbot von Kastenständen für Mutterschweine einführen

08.07.2026, Wien

Demozug gegen Tiertransporte am 29. August 2026

Gemeinsam für ein Ende des Tierleids auf der Straße und auf hoher See!

07.07.2026, Wien

„End the Cage Age“ – Ende des Käfigzeitalters gefordert

Heuer nähert sich bereits der 5. Jahrestag des Versprechens der EU-Kommission, die Käfighaltung zu beenden. Der VGT und VIER PFOTEN fordern keine weiteren Verzögerungen.

07.07.2026, Wien

Wolfstötungen in Österreich: offizielle Beschwerde bei EU-Kommission aus Italien

Tötungen zweier nachweislich harmloser Wölfe mit GPS-Halsband aus Italien in Kärnten (Feb 2026) und jetzt in Tirol – Beschwerde 25 internationaler Natur- und Tierschutzorganisationen.

26.06.2026, Wien

VGT fordert anlässlich Hitzewelle: Keine Fiakerfahrten in Wien

Die momenanten Regelungen reichen nicht aus, um Pferde vor der Hitze zu schützen.

24.06.2026, Wien

Es sieht nicht gut aus für Wassertiere

Die Welternährungsorganisation hat einen Fischereibericht veröffentlicht. Tierschutz kommt darin nicht vor.

23.06.2026, Wien

EU: Tierschutz-NGOs fordern Ende des Käfigzeitalters

VGT und VIER PFOTEN erinnern die EU-Kommission an ihr Versprechen für ein Ende der Käfighaltung. Es beginnt ein 100-tägiger Countdown zur erwarteten Vorlage der Gesetzesentwürfe