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Graz und Klagenfurt gegen Tierversuche

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (07.05.2012)

Wien, 07.05.2012

Motiviert durch die beeindruckende Großdemonstration gegen Tierversuche in Wien, hielten VGT-AktivistInnen in den Landeshauptstädten von Kärnten und der Steiermark Kundgebungen zu diesem Thema ab

Motiviert durch die beeindruckende Großdemonstration gegen Tierversuche in Wien, hielten VGT-AktivistInnen in den Landeshauptstädten von Kärnten und der Steiermark Kundgebungen zu eben diesem Thema ab

Neben einer großen Bandbreite an Informationsbroschüren über die teilweise unvorstellbar grausamen Praktiken der Tierversuche wurde natürlich auch über all die anderen Formen der industriellen Ausbeutung von Tieren informiert. Zum Thema Tierversuche wurden unzählige Flyer an interessierte PassantInnen verteilt. Dazu wurden sachliche Beschreibungen der Vorgänge bei Tierversuchen verlesen. Selbst diese nicht emotionale Art, ohne jegliche Ausschmückungen reichte, um den Menschen das Grauen hinter den verschlossenen Tierversuchslabortüren näher zu bringen.

Ende 2010 wurde eine neue EU-Richtlinie zu Tierversuchen beschlossen, die bis November 2012 umgesetzt werden muss. Leider verweigert - wie könnte es anders sein - der zuständige ÖVP-Wissenschaftsminister jede Kommunikation mit dem Tierschutz darüber. Der VGT möchte daher die Bevölkerung über das große Leid im Rahmen von Tierversuchen aufklären und dazu aufrufen, die EU-Richtlinie möglichst streng umzusetzen. Den einzelnen BürgerInnen empfiehlt der VGT, nach der VGT-Positivliste einzukaufen, und dadurch Tierversuchsprodukte nach Möglichkeit zu vermeiden.

Deshalb gilt, wie auch auf den Demo-Transparenten zu lesen war: „So lange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken.“

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