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Buchpräsentation "Tierschützer. Staatsfeind" in Berlin

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (14.05.2012)

Wien, 14.05.2012

Albert Schweitzer Stiftung und Vegetarierbund Deutschland luden den VGT-Obmann zur Präsentation seines Buches in das Haus der Demokratie

Berlin ist immer eine Reise wert. Nicht nur die spannende Geschichte dieser Stadt und ihr lebendiges Kulturgeschehen verführen zu einem Besuch, es gibt in Berlin 12 rein vegane Restaurants und einen rein pflanzlichen Supermarkt. Als die Berliner Tierschutz- und Tierrechtsszene, der letzteres zu verdanken ist, den VGT-Obmann zu einer Buchpräsentation einlud, war es daher selbstverständlich, diese Einladung anzunehmen. Der Ort der Veranstaltung - das Haus der Demokratie - ist für Diskussionen über Menschenrechte und bürgerliche Freiheiten ja wie geschaffen, so wird dort gerade eine von SchülerInnen zusammengestellte Ausstellung über das Schicksal von vom Dritten Reich verfolger Kinder zu sehen.

Mehr als 100 Personen folgten der Einladung und hörten gebannt und mit zunehmendem Entsetzen der Lesung aus dem Buch "Tierschützer. Staatsfeind", sowie dem Vortrag über die Tierschutzcausa zu. In den deutschen Medien war die Verfolgung der TierschützerInnen in Österreich mehr oder weniger unkommentiert geblieben. Umso solidarischer wurden jetzt die unfassbaren Umstände dieser Causa aufgenommen.

Leider entfiel der Einführungsvortrag von Univ.-Prof. Thomas Macho wegen Krankheit. Eine Kollegin von ihm las deswegen an seiner Statt die von ihm verfasste Laudatio anlässlich der Myschkin-Preisverleihung an DDr. Martin Balluch vor.

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