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VGT fordert Tierschutz in die Verfassung

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (08.04.2013)

Wien, 08.04.2013

Österreichweit fordern immer mehr Tierschutzorganisationen und besorgte TierschützerInnen, dass noch vor der anstehenden Nationalratswahl Tierschutz als Staatsziel in die Verfassung aufgenommen werden muss.

Dieses Versprechen ist bereits 17 (!) Jahre alt, seit 2004 besteht sogar ein einstimmiger Parlamentsbeschluss. Sollte es der ÖVP, die als einzige Partei die Aufnahme von Tierschutz in die Verfassung zu verhindern versucht, gelingen, den zuständigen Unterausschuss im Parlament an der Arbeit zu hindern, werden alle Tierschutzbemühungen der letzten Jahre zu diesem Thema zunichte gemacht. Die ÖVP ist damit direkt für jene Tierquälereien verantwortlich, die durch Tierschutz als Staatsziel verhindert werden könnten.

Auch in Linz fragt mensch sich, wann die ÖVP endlich das Leben und Wohlbefinden der Tiere als Mitgeschöpfe schützen will. Es versammelten sich aktive Tierfreunde vor dem Heinrich-Gleißner Haus (OÖVP Landespartei Linz), um auf die Blockadepolitik hinzuweisen.

AktivistInnen in der Rolle der ÖVP legten als Tiere verkleidete AktivistInnen in Ketten und unterdrückten diese symbolisch. Mit Schildern und einem Transparent verdeutlichten sie die Forderung Tierschutz in die Verfassung, die nicht nur Tierschützern am Herzen liegt, sondern ¾ der ÖsterreicherInnen – eine klare Mehrheit.

Deshalb fordern wir: die Einhaltung der Versprechen und Tierschutz JETZT in die Verfassung.

Online-Petition unter www.tierschutz-in-die-verfassung.at

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