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Erneute Anzeige wegen schlechten Haltungsbedingungen von Speisefischen

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (15.04.2016)

Salzburg, 15.04.2016

Zu viele Fische auf zu engem Raum, darunter immer wieder tote Tiere; VGT erstattet Anzeige

Der Verein gegen Tierfabriken erstattet Anzeige gegen die Betreiber eines Seehotels in Salzburg. Darauf aufmerksam gemacht wurde er durch eine Meldung aus der Bevölkerung. Die Vermutung liegt nahe, dass immer wieder zu viele Fische auf zu engem Raum gehalten werden. Die Fische sind daher sehr stark in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt, ganz besonders extrem zeigt sich das bei den Hechten, welche immer dort gehalten werden. Diese erreichen stellenweise beinahe die Länge des Aquariums! Zudem befinden sich immer wieder tote Fische zwischen den lebenden. Zu allem Überfluss befinden sich weder Bodensubstrat, noch Versteckmöglichkeiten im Aquarium. In trister Umgebung müssen die Fische auf kleinstem Raum ausharren.

Das Tierschutzgesetz bietet wenig Schutz für Fische, gerade Speisefische sind einer der klaren Verlierer. Zwar konnten aufgrund zahlreicher Kampagnen des Vereins gegen Tierfabriken schon einige Verbesserungen errungen werden, doch es herrscht nach wie vor ein klarer Aufholbedarf.

Zwar beweisen aktuelle wissenschaftliche Ergebnisse ganz klar, dass Fische hochempfindsame Tiere sind, die ihren Schmerz im stillen ertragen müssen, gesetzliche Regelungen zur Haltung von Speisefischen finden sich dennoch kaum und falls doch, sind sie nur sehr allgemein gehalten. Kein normal empfindsamer Mensch würde beim Anblick dieser Fische von einer artgerechten Haltung sprechen.

23.04.2026, Wien

Geheime Grausamkeit – Wer versteckt die „Versuchstiere“?

Der 24. April ist der Welttag für Versuchstiere: Allein in Österreich leiden und sterben hunderttausende Tiere jedes Jahr für Tierversuche. Kontrollen und Transparenz fehlen.

23.04.2026, Wien

Nach Anfragen Informationsfreiheitsgesetz: Tierversuche sollen Staatsgeheimnis bleiben

Keine inhaltlichen Antworten der Landesregierungen; ca 500.000 Versuchstiere sterben jedes Jahr in Österreich, 7184 Versuchstiere zur Effizienzsteigerung von Tierfabriken 2025 genehmigt

22.04.2026, Wien

Tierversuche als Staatsgeheimnis: Einladung

Anlässlich des Welttags für Versuchstiere am 24. April fragt der VGT: Wer hält die Tiere versteckt?

22.04.2026, Salzburg

Mahnwache für Stadttauben vor dem Salzburger Schloss Mirabell

Um die 30 Salzburger:innen versammeln sich heute vor dem Sitz der Salzburger Stadtregierung, um auf das Leid der Stadttauben aufmerksam zu machen.

21.04.2026, Wien

Großes Interesse bei den Tierrechtstagen in Wien

Mit 80 Teilnehmer:innen beging der VGT letztes Wochenende die Tierrechtstage in Wien Das große Interesse zeugt davon, dass der brutale Umgang mit Tieren in Tierfabriken längst schon der Vergangenheit angehören sollte.

17.04.2026, Salzburg

Tauben hungern – auch wenn Stadt Salzburg es weiterhin leugnet

Tote Tauben mit Körnerfutter im Kropf zeigen nicht, dass sie genug Futter in der Stadt finden, sondern eher durch Futter von Privatpersonen vor dem Hungertod bewahrt wurden

16.04.2026, Wien/Dänemark

VGT präsentiert neues Videomaterial von Vollspaltenboden Mindeststandard ab 2034/2038

Neue Aufnahmen aus Dänemark, dem größten Schweineproduzenten Europas, wo der Österreichische Mindeststandard ab 2034/2038 bereits seit 2015 gilt, zeigen unendliches Tierleid

16.04.2026, Wien

Tierschutz-Aktion zum „Muttertag“

Am 8. Mai zeigen Tierschützer:innen von VGT und Vienna Animal Save die Ausbeutung von Tiermüttern auf.