Teilen:

Veganes Gulasch und Schokokuchen zum Welt-Vegan-Tag am Wiener Stephansplatz!

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (02.11.2004)

Wien, 02.11.2004

Vegan leben ist so einfach - wenn man nur will!

Vegan leben ist so einfach – wenn man nur will!

Wie jedes Jahr nahmen der Verein gegen Tierfabriken und die Vegane Gesellschaft Österreichs den Welt-Vegan-Tag zum Anlass, um diese Tatsache so vielen Menschen wie möglich zu vermitteln.

Denn: gerade was die vegane Ernährung betrifft, existieren einfach immer noch sehr viele Vorurteile. "…Kuchen kann man doch gar nicht ohne Ei backen" oder "…ganz möchte ich halt doch nicht auf mein Schnitzerl oder mein Gulasch verzichten", sind Aussagen, die sehr häufig an Tierschutzinfoständen zu hören sind. Dass man supergute Kuchen problemlos ohne Ei und mit Soja- statt Kuhmilch backen kann, und dass ein Verzicht auf gewohnte Speisen wie Gulasch auch gar nicht notwendig ist, da es all diese Speisen auch in rein pflanzlicher Form gibt, bewiesen die beiden Vereine mit einer Verkostung verschiedenster veganer Köstlichkeiten in der Wiener Innenstadt.

Veganismus ist Ernährung ohne Tierleid

Veganismus ist mehr als nur eine schmackhafte und vielfältige Ernährung. Und Veganismus ist mehr als eine gesunde Lebensform. Veganismus ist Ernährung ohne Tierleid. Jeder und jede einzelne kann mit seiner Art der Ernährung Leben retten. Denn: Auch wenn es unterschiedliche Haltungsformen gibt, auch wenn Bio- und Freilandhaltungen besser sind als konventionelle Intensivtierhaltungen - für die Produktion von Fleisch als Nahrungsmitteln müssen immer Tiere sterben! Und eine "humane" Schlachtung gibt es nicht. Gerade Menschen, die ein Herz für Tiere haben entscheiden sich häufig dazu, Fleisch aus besseren Haltungsformen zu kaufen, um so das Leid der Tiere zu mildern. Und das tun sie damit auch – doch warum nicht ganz auf Fleisch verzichten, wenn es doch so leicht ist. Und warum nicht zunehmend mehr tierliche Nahrungsmittel, wie Milch oder Eier durch mindestens genauso gute pflanzliche Nahrungsmittel ersetzen? Sojagulasch statt Rindsgulasch, Mandel- statt Kuhmilch, und Kuchen, die genauso gut schmecken, aber gar kein Cholesterin enthalten. Denn so müssen die Tiere gar nicht leiden!

For a better Future – go vegan

27.08.2026, St. Pölten-Land

VGT lädt zu Demozug Protest vor Mastbetrieb

Desaströse Haltungsbedingungen, gewaltvoller Umgang, hungernde Tiere – der Fall der Horror-Mast im Bez. St. Pölten-Land hat viele Menschen erschüttert. VGT ruft zum Protest auf, um auf den akuten Handlungsbedarf aufmerksam zu machen.

26.08.2026, St. Pölten-Land

Horror-Mast: Tiere verhungern und Kontrollsysteme versagen

VGT konfrontiert Landwirt vor Betrieb und übt Kritik an den Behörden. Den Tieren vor Ort muss umgehend geholfen werden!

25.08.2026, St. Pölten-Land

Trotz Tierhaltungsverbots: Landwirt misshandelt weiter Tiere im Horrorstall

Verhungernde Tiere und Gewalt in St. Pölten-Land: VGT zeigt sich erschüttert über die Wirkungslosigkeit des Kontrollsystems und startet Petition

20.08.2026, OÖ/NÖ/Kärnten/Bgld

VGT bringt weitere 533 Anzeigen gegen Vollspaltenboden-Schweinefabriken ein

Keine Schweinehaltung ohne Einstreu, d.h. ohne physisch angenehmen Liegebereich, der sauber ist und auf dem alle Schweine gleichzeitig liegen können, entspricht dem Gesetz

19.08.2026, Hvalfjörður/Island

VGT dokumentiert Walfang in Island: 51. Finnwal getötet, Whale Watching behindert

Neben Norwegen und Japan betreibt nur mehr Island kommerziellen Walfang – eine letzte Firma mit 2 Booten darf 150 Finnwale und 168 Zwergwale pro Jahr töten

13.08.2026, Wien

VGT-Mahnwache für die verhungerten Schweine

Tierschützer:innen versammelten sich vor dem Stall, wo hunderte (womöglich mehr als 1.000) Schweine verhungerten: Die Opfer sind und bleiben die Tiere!

12.08.2026, Wien

Einladung: Mahnwache für die verhungerten Schweine (NÖ)

Gedenken an die mehr als 400 Schweine, die in einem Mastbetrieb im Bezirk Amstetten vorgefunden wurden

11.08.2026, Wien

Hunderte verhungerte Schweine womöglich monatelang ohne Futter

Im Fall der mehr als 400 toten Schweine, die in einem Mastbetrieb im Bezirk Amstetten vorgefunden wurden, zeichnet sich ein immer grausameres Bild der Tierquälerei