Teilen:

Jetzt unterschreiben: Tierausbeutung beenden, Schlachthöfe schließen

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (16.05.2023)

Wien/EU, 16.05.2023

Europäische Bürger:innen-Initiative geht in die finale Phase

Eine Welt, in der Tiere nicht mehr zu Milliarden gezüchtet werden, ihr kurzes Leben lang leiden, um dann in einem Schlachthaus grausam zu sterben, ist ein schöner und motivierender Traum für die Zukunft. Die Organisation ‘End The Slaughter Age’ setzt alle Bemühungen daran, diesen Traum in die Gegenwart zu holen. Sie hat die gleichnamige Initiative ins Leben gerufen, in der sie die EU Kommission auffordert, folgende Ziele umzusetzen:

1. Ausschluss der Tierhaltung von den Tätigkeiten, die für Agrarsubventionen in Betracht kommen, und Aufnahme ethischer und ökologischer Alternativen, wie z. B. zelluläre Landwirtschaft und Pflanzenproteine.

2. Anreize für die Erzeugung und den Verkauf von pflanzlichen Erzeugnissen und Erzeugnissen der zellulären Landwirtschaft.

Außerdem können diese Ziele auch dazu beitragen, dem Klimawandel entgegen zu wirken und damit nicht nur uns selbst, sondern auch viele Wildtiere zu retten.

Laut IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change), dem Weltklimarat, haben wir etwa zehn Jahre Zeit, um den Punkt zu verhindern, an dem es kein Zurück mehr gibt. Die Treibhausgasemissionen haben ein nie dagewesenes Niveau erreicht. Zwischen 15% und 51% sind auf den Konsum von Fleisch und anderen tierischen Produkten zurückzuführen. Es gibt ethische Alternativen, die die gleiche Menge Fleisch mit 96% weniger Treibhausgasemissionen erzeugen können.1

Mindestens 1 Million Unterschriften werden benötigt, damit die EU Kommission sich überhaupt mit dem Thema beschäftigt. Da auch ungültige Stimmen im Topf landen, ist es essentiell, dass noch mehr als 1 Million gesammelt wird.

Jetzt unterschreiben

Bis jetzt haben knapp 843.000 Menschen die Initiative unterschrieben. Wir sind also sehr nah dran. In Österreich kann jede Person, die vor dem 5. Juni 2023 16 Jahre alt wurde/wird, unterschreiben.

Bitte unterstützen Sie die Initiative mit Ihrer Unterschrift und teilen Sie sie im Freundes- und Bekanntenkreis! Der VGT empfiehlt, auch Flyer zu drucken und sie z.B. in veganen Restaurants/auf Festivals zu verteilen.

Deadline zur Stimmabgabe ist schon der 5. Juni 2023.

Die Zeit drängt. Die Tiere brauchen Ihre Stimme. Jetzt!

Danke für Ihre Hilfe.


(1) endtheslaughterage.eu

26.05.2026, Wien

Kein Tierschutz für den Afrikanischen Wels?

Immer mehr Aquakulturbetriebe in Österreich züchten Afrikanische Welse. Unzureichende Gesetze machen Tierschutzprobleme wahrscheinlich.

21.05.2026, Wien/Steiermark

VGT an Styriabrid-Obmann Kaiser: bitte lesen Sie die Verordnung zur Schweinehaltung

Josef Kaiser hatte Medien erklärt, er wüsste nicht, worauf sich der VGT beziehe; Punkt 2.1 der Anlage 5 der 1. Tierhaltungsverordnung ist eindeutig: angenehmer Liegebereich

20.05.2026, Guntersdorf/Wien

VGT gibt echte Einblicke in den Tierschutzunterricht

Unterricht des VGT beliebt wie eh und je, Rückmeldungen von Lehrpersonen und von Kindern durchwegs positiv

20.05.2026, Wien

Steiermark: FPÖ und ÖVP schmettern Grünen Antrag im Landtag gegen Vollspalten ab

Die steirische Landesregierung ist nicht einmal bereit, Tierwohlfleisch in Landesküchen oder den Umbau der Schweinebetriebe weg vom Vollspaltenboden zu fördern

19.05.2026, Steiermark

VGT erstattet 1025 Anzeigen gegen Vollspalten-Schweinefabriken in der Steiermark

Es besteht der Verdacht, dass keiner dieser Betriebe allen Schweinen einen physisch angenehmen Liegebereich bietet, wie gesetzlich seit Juli 2022 vorgeschrieben

13.05.2026, Wien

Wir gewinnen Bronze beim VAMP Award!

Ein großer Erfolg für den VGT und den Tierschutz

12.05.2026, Österreich

Einblicke in den VGT-Tierschutzunterricht

Unterrichtsbeispiele für unterschiedliche Schulstufen - kreativ, interaktiv und altersgerecht!

12.05.2026, Wien

Rechtskräftig: Schweinefabriksbesitzer Hardegg darf VGT nicht terroristisch nennen

Hardegg hat das Urteil des Handelsgerichts Wien anerkannt: der VGT darf nicht „terroristische Vereinigung“ genannt werden und Hardegg muss dem VGT € 5.423,48 bezahlen