Teilen:

Besuch im Tierparadies Schabenreith

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (23.02.2009)

Wien, 23.02.2009

Gnadenhof Schabenreith zeigt, dass sich Geduld und Pflege lohnen

Gnadenhof Schabenreith zeigt, dass sich Geduld und Pflege lohnen

Als ich das erste Mal nach Schabenreith kam, war mir eines sofort aufgefallen. Die Tiere waren zufrieden, neugierig und glücklich. Jedes Tier hat seine eigene Geschichte, und seiner Art entsprechende Verhaltenweise. Als Besucher wird man freundlichst von Doris und Harald Hofner auf alle Eigenheiten der Tiere hingewiesen, und gebeten darauf Rücksicht zu nehmen.

Gerne habe ich das bei meinen Besuchen auf Schabenreith beachtet und wurde mit wunderschönen Erlebnissen belohnt

Ein Wochenende war ich mit Nichte Katharina und Neffe Michael dort, wo wir u.a. die quicklebendige Chanel ausführten. Darauf waren wir bei Esel, Pferde und Schweinen mittendrin. Es war wirklich wunderschön.
1 Monat später war ich mit meiner ganzen Klasse dort. 25 Jugendliche dachte ich mir, wird vielleicht etwas viel sein. Doch schon die Begrüßung durch die Hunde zeigte, dass nach 5 Minuten jedes Kind seinen Lieblingshund gefunden hatte. Die blinde Anne wurde anfangs von allen bemitleidet. Es stellte sich das aber als unbegründet heraus. Sie wedelte, hüpfte und bellte freudig, selbstbewusst. Auch ihre Geschichte bekamen wir mit Fotos erzählt. Es ist sicher schwer abzuwägen, ob ein Tier, sei es abgemagert, verängstigt, krank oder schwierig, besser einzuschläfern oder gesund zu pflegen ist. Aber zum Glück war ich einmal bei der Tierärztin mit. Wie in jeder Tierarztpraxis wird auch hier abgewogen, doch 2 Aspekte gelten hier nicht, nämlich Pflegeaufwand und Finanz. Somit kann wirklich zum Wohle des Tieres entschieden werden. Genau so stelle ich mir einen Gnadenhof vor.

Besser geht’s nicht! Alle waren wir hoch begeistert und wir waren uns alle einig; es hat uns zum Positiven verändert!

Danke !

 

 

 

 

 

20.02.2026, Salzburg

Jagdmesse Salzburg: illegale Tellereisenfallen und Abschüsse von Bären verkauft

Für Außenstehende wirkt die Mentalität der Menschen, die da als Kund:innen angesprochen werden sollen, schwerst pathologisch – Tierschutz-Demo vor dem Messegelände

19.02.2026, Wien

42* Klimaaktivist:innen angeklagt: VGT solidarisch, Klimawandel größte Bedrohung

Bei einer derart drastischen Bedrohung für uns alle sind auch drastische Aktionen gerechtfertigt – es wäre ein Verbrechen, sehenden Auges die eigenen Kinder in den Untergang zu schicken!

18.02.2026, Wien

Forschungsbericht zu neuem Schweine-Vollspaltenboden bestätigt: kaum Verbesserung

Die zu verschiedenen Parametern des Tierwohls erhobenen Vergleichszahlen zwischen Vollspaltenboden alt und neu sind ernüchternd – heute Protest vor dem Ministerrat

17.02.2026, Klagenfurt

PK: Zusammenleben mit dem Wolf – Gratwanderung zwischen Legalität und Rechtsbruch

In Kärnten wurden in den letzten 4 Jahren doppelt so viele Wölfe geschossen, wie im großen, regional 10 Mal so dicht besiedelten Deutschland – seit 2022 gab es sogar 310 Abschusserlaubnisse der Landesregierung

12.02.2026, Graz

Einladung: morgen Freitag Tierschutzdemo vor Bauernbundball in Grazer Stadthalle

Der ÖVP-Bauernbund blockiert massiv jede vernünftige Weiterentwicklung im Nutztierschutz – Protest vor allem gegen die Beibehaltung des Schweine-Vollspaltenbodens

10.02.2026, Klagenfurt

Einladung zur Pressekonferenz: Zusammenleben mit dem Wolf – Gratwanderung zwischen Legalität und Rechtsbruch

Expert:innen und Tierschutzvertreter:innen beziehen Stellung zur aktuellen Wolfsthematik in Kärnten

09.02.2026, Steinbrunn

14 Füchse und 2 Marder getötet: Jagdverband Burgenland brüstet sich sinnloser Tötungen

Die Jagd auf Füchse ist in jeder Hinsicht kontraproduktiv und bedeutet sinnloses Tierleid: Füchsinnen sind Anfang Februar bereits schwanger, Abschüsse kurbeln Reproduktion an

06.02.2026, Wien

Vorträge zu Theorien zur Tierbefreiung

Vorträge, Podiumsdiskussion und Q&A