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Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (06.10.2009)

Wien, am 06.10.2009

VGT in Ausbildung von AHS-EthiklehrerInnen eingebunden

Tierschutz wird ein wichtiges Thema im Ethikunterricht an Schulen

Religionsunterricht gibt es zu verschiedenen Konfessionen, jedenfalls katholisch und evangelisch, aber auch muslimisch und mancherorts sogar buddhistisch. Wenn aber nicht genügend SchülerInnen einer Konfession vorhanden sind, dann gibt es dafür u. U. überhaupt keinen Unterricht, insbesondere für z. B. die Zeugen Jehovas etc. Manchmal melden die Eltern ihre Kinder (oder ab dem Alter von 14 Jahren die Kinder sich selber) auch vom Religionsunterricht ihrer eigenen Konfession aus verschiedenen Gründen ab. Für alle diese Fälle, in denen also kein Religionsunterricht besucht wird, soll in Zukunft ein eigener Ethikunterricht verpflichtend vorgeschrieben werden. Im Ethikunterricht an den Schulen werden verschiedene Themen der Ethik, ohne vom Standpunkt einer Religion zu argumentieren, behandelt.

Die Ausbildung zum Ethiklehrer / zur Ethiklehrerin dauert 4 Jahre. Sie wird bereits aktiven AHS- oder BHS-LehrerInnen als Weiterbildung angeboten und vom Staat bezahlt. In OÖ wurde der VGT jetzt am 2. Oktober in diese Ausbildung eingebunden. Einen ganzen Tag lang referierte der VGT-Obmann zu den Themen Tierschutz, Tierrechte, Speziesismus und Veganismus, sowie über das Tierbild in unserer Gesellschaft. Etwa 50 LehrerInnen nahmen an dieser Veranstaltung teil.

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