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Riesenerfolg: Entsetzlicher Rindermarkt in Polen geschlossen

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (23.02.2011)

Wien, 23.02.2011

Anfang Februar deckten die Tier WE-Ge und der VGT extreme Tierquälereien auf einem polnischen Rindermarkt auf - heute schon können wir von der Schließung dieses Marktes berichten!

Anfang Februar deckten die Tier WE-Ge und der VGT extreme Tierquälereien auf einem polnischen Rindermarkt auf - heute schon können wir von der Schließung dieses Martkes berichten!

Das Leid der Kühe hätte kaum schlimmer sein können: Blutende Tiere, Menschen, die teilweise mit Eisenstangen auf die Rinder weiter einschlugen. Die Tiere ausgezehrt mit Rieseneutern und schmerzhaften, völlig deformierten Klauen. Kühe mit vollkommen verzweifelten Blicken, diese brannten sich tief in die Herzen. All das spielte sich regelmäßig bei einem Rindermarkt in Polen ab.

Doch diese entsetzlichen Bilder blieben nicht ohne Wirkung

Medien in Österreich und Polen informierte die Öffentlichkeit. Unzählige Protestmails und besorgte Anrufe erreichten die Botschaften in Polen. Besorgte PolitikerInnen intervenierten in diesem Fall.

Heute berichten die polnischen Zeitungen, dass der zuständige Landkreis-Tierarzt eingeschritten ist und diesen Tiermarkt ein für allemal geschlossen hat. In einem Interview mit einer polnischen Zeitung sagt es sinngemäß: "... Auf diese Weise gebe ich ein Signal, dass eine gewisse Epoche gerade jetzt beendet wurde und wir nicht weiterhin gegenüber der Probleme der Tiere gleichgültig sein können ..."

Vielen herzlichen Dank an all die Leute, die mit ihrem Protest und Engagement zu diesem Erfolg beigetragen haben!

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