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14 1/2 Stunden Blockade des Landwirtschaftsministerium nicht gebrochen

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (12.09.2011)

Wien, 12.09.2011

8 TierschützerInnen blockieren weiterhin 4 Eingangstore: verzweifeltes Engagement zum Schutz der Tiere versus Profitsucht der Tierindustrie, die mit Brachialgewalt durchgesetzt werden soll

8 TierschützerInnen blockieren weiterhin 4 Eingangstore: verzweifeltes Engagement zum Schutz der Tiere versus Profitsucht der Tierindustrie, die mit Brachialgewalt durchgesetzt werden soll

"Davon könnten sich die rückgratlosen Marionetten der Tierindustrie eine Scheibe abschneiden", kommentiert VGT-Obmann DDr. Martin Balluch die Durchhaltefähigkeit der TierschützerInnen. "Das Leid der Mutterschweine im körpergro0en Käfig, das jeder unmittelbar aus den Augen der eingesperrten Tiere ablesen kann, beflügelt Menschen mit Herz zu so selbstlosen Handlungen. Auf der anderen Seite eine von Profitsucht getriebene Tierindustrie und ein Landwirtschaftsminister, der statt zu argumentieren lieber die Polizei seine KritikerInnen wegräumen lässt. Dass unsere Gegenseite von Idealismus und Handeln aus Mitgefühl keinen blassen Dunst hat, zeigen ihre Aussendungen. Aber wir wissen die große Mehrheit der Menschen in Österreich auf unserer Seite. Wir sind bereit, die ganze Nacht lang durchzuhalten. Aber selbst wenn wir heute noch geräumt werden sollten, werden wir nicht weggehen. Herr Landwirtschaftsminister, Sie werden uns früher wiedersehen, als Ihnen lieb ist. Ich bin überzeugt, dass es in Österreich noch genügend Demokratie gibt, sodass sich eine 80% Mehrheit auch gegen Lobbyisten bis in die höchsten Ämter der regierenden ÖVP durchsetzen kann!"

 

 

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