Teilen:

Mahnwache vor dem Grazer Schlachthof

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (24.11.2015)

Wien, 24.11.2015

Normal ist, worüber die meisten nicht mehr nachdenken.

Dass ihr Schnitzel einmal Teil eines lebendigen Wesens war, das wissen wohl die meisten Menschen, für die Fleisch immer noch unverzichtbarer Bestandteil ihrer Ernährungsgewohnheiten ist. Wie die Tiere sterben, die dazu bestimmt wurden, auf ihrem Teller zu landen, möchten viele jedoch nicht erfahren. Zu groß ist die Angst, dass einem der Appetit auf das geliebte Schnitzel vergehen könnte...

VGT Schlachthofskandal

Umso mehr schockieren nun die vom VGT veröffentlichten Bilder und Videos, die ganz aktuell in 20 österreichischen Schlachthöfen aufgenommen wurden. Sie liefern einen eindeutigen Beweis dafür, dass der Tod für diese sogenannten Nutztiere mit unglaublichen Qualen verbunden ist: Panik, Angst, überforderte, brutale SchlachthofmitarbeiterInnen, unzureichende und fehlende Betäubungen und ein oft langsamer Tod, gegen den so manche Tiere noch bis zum Schluss schreiend und zappelnd ankämpfen.

Mahnwachen vor dem Grazer Schlachthof am 25. und 26. November

Was tatsächlich hinter den Mauern der Schlachthöfe passiert, muss an die Öffentlichkeit gelangen. Aus diesem Grund stehen am 25. und am 26. November TierschutzaktivistInnen vor dem Grazer Schlachthof, um die Menschen einmal mehr zum Hinschauen zu bewegen. Zum „Sich-Bewusstmachen“ und „Reflektieren“, was hier tagtäglich geschieht sowie die Verantwortung die alle von uns tragen.

Die Demonstration wird an beiden Tagen jeweils von 6:00 - 10.00 und von 14:00 - 19:00 stattfinden. Alle, die hier ihre Stimme gegen das sinnlose Töten einbringen möchten, sind herzlich willkommen. Jede Stimme zählt!

Auch die Info-Demo am Grazer Hauptplatz, am Freitag den 27. November, wird ganz im Zeichen des Schlachthofskandals stehen. Aufnahmen aus österreichischen und speziell aus steirischen Schlachthöfen werden der Öffentlichkeit präsentiert.

09.04.2026, Salzburg

Stadt Salzburg verschweigt: Fütterungsverbot in Augsburg hat Ausnahmen für Fütterungsplätze

Der Amtsbericht „Stadttaubenkonzept“ der Stadt Salzburg offenbart, dass wichtige Informationen vor der Öffentlichkeit zurückgehalten werden und die artgerechte Fütterung der Stadttauben bis zum Einzug in die Taubenschläge an kontrollierten Fütterungsplätzen so verhindert wird.

09.04.2026, Gmünd

Gmünder Lachsfabrik steht still

Der Bau der Lachszuchtanlage hat noch nicht begonnen. Proteste gegen andere Lachsfabriken gibt es in mehreren europäischen Ländern

Das Bild zeigt einen (ehemaligen) Mitarbeiter der Schweinefabrik

09.04.2026, Wien/Großkadolz

Oberlandesgericht Wien: Schweinefabriksbesitzer Hardegg darf VGT nicht beleidigen

Einstweilige Verfügung: die Bezeichnung als „terroristische Vereinigung“ sei eine unwahre und rufschädigende Tatsachenbehauptung, die Hardegg unterlassen müsse

08.04.2026, Baden

Pflanzenmilchfest am 30. Mai 2026

Entdecke die bunte Welt der Pflanzenmilch - mit Workshops, Kinderprogramm, Verkostungen und spannenden Infos rund um nachhaltige Ernährung. Eintritt frei für Groß und Klein!

08.04.2026, Wien

SLAPP-Prozess: VGT eröffnet Petition an SPAR, aus Vollspaltenfleisch auszusteigen

SPAR hat den VGT im Juli 2022 (!) wegen dessen Kritik am Verkauf von Schweinefleisch aus Haltung auf Vollspaltenboden geklagt; der Prozess läuft noch immer

07.04.2026, Wien

Osterregen brachte Krötensegen in Hernals

Auch der seltene Alpenkammmolch ist am Amphibienschutzzaun Hanslteich wieder aufgetaucht

03.04.2026, Wien

Parfums ohne Tierleid: Vegane und tierversuchsfreie Düfte

Bei Düften und Parfums ist oft nicht auf den ersten Blick klar erkennbar, ob diese vegan und tierversuchsfrei sind. Häufig werden dabei tierliche Inhaltsstoffe traditionell bereits seit Jahrhunderten eingesetzt und sind Nebenprodukte von anderen Formen der Tierausbeutung, wie zum Beispiel der Jagd, der Pelzproduktion oder der Imkerei. Wir geben einen Überblick.

03.04.2026, Salzburg

VGT fordert Fütterungsplätze für Salzburgs Tauben

Während die Tauben in der Stadt Salzburg langsam und qualvoll verhungern, möchte der Magistrat den Strafrahmen des Taubenfütterns auf 1000 Euro anheben