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Verletzungsgefahr - Fiakerpferde rutschen auf Asphalt

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (02.10.2018)

Wien, 02.10.2018

Der VEREIN GEGEN TIERFABRIKEN (VGT) belegt mittels Videomaterial, dass die Wiener Fiakerpferde auf der Straße keinen festen Halt haben und ausrutschen

Dutzende Male demonstrierten Aktivist_innen des VGT diesen Sommer gegen den Fiakerbetrieb in der Wiener Innenstadt. Mittelfristig wird ein Ende der Fiakerei im ersten Bezirk gefordert. Kritisiert werden unter anderem die langen Arbeitszeiten der sensiblen Pferde bei Temperaturen bis zu 35C° im Schatten. Außerdem die Tatsache, dass es sich bei der Millionenmetropole Wien nicht um den natürlichen Lebensraum der Pferde handelt. Aktuelle Aufnahmen des VGT belegen, dass die Fiakerpferde auf der asphaltierten Straße regelmäßig ausrutschen.

VGT-Campaigner David Fenzl meint dazu: „Immer wieder wurde uns von rutschenden und stürzenden Fiakerpferden berichtet. Jetzt haben wir den Beweis, dass die Pferde alle paar Meter rutschen und die asphaltierte Straße keinen geeigneten Untergrund für die Beschläge der Pferde bietet. Wie wir Menschen auch, können Pferde beim Ausrutschen Verspannungen und Zerrungen erleiden. Die Verletzungsgefahr ist groß. Stürze sind jederzeit möglich. Die Wiener Innenstadt ist keine Steppe. Lediglich ein Ende des Fiakerbetriebs kann den unzähligen Gefahren und Zumutungen für die geplagten Pferde entgegenwirken.“
 

Zur Petition: vgt.at/fiaker

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