FridaysForFuture: VGT unterstützt weltweite Studierendenproteste für mehr Klimaschutz - vgt

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FridaysForFuture: VGT unterstützt weltweite Studierendenproteste für mehr Klimaschutz

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (18.03.2019)

Wien, 18.03.2019

Am Freitag fand der erste weltweite Klimastreik von „FridaysForFuture“ statt. Der VEREIN GEGEN TIERFABRIKEN hat die Anliegen der Studierenden in mehreren österreichischen Städten unterstützt.

Allein in Wien gingen am vergangenen Freitag laut Veranstalter ca. 30.000 Personen auf die Straße, um für das Klima zu streiken. Der Protest, der sich „FridaysForFuture“ nennt, wird von Studierenden und Schüler_innen organisiert, die sich um ihre Zukunft sorgen. Denn wofür sollen wir etwas für unsere Zukunft lernen, wenn wir dank dem Klimawandel vielleicht gar keine Zukunft haben, fragen sie sich. Mit selbstgebastelten Schildern und Sprüchen wie Macht eure Hausaufgaben, dann machen wir unsere! oder Ich bin jung und brauche die Welt! machten die Jugendlichen ihrem Ärger und ihrer Sorge um die Umwelt Luft.

Der VGT ist als Tierschutzorganisation natürlich auch eine Umweltschutzorganisation. Viele VGT-Aktivist_innen sind Studierende und sorgen sich ihrerseits um die Zukunft der Erde. Ihrem Aufruf folgend, hat sich ein VGT-Block den Protesten angeschlossen und mit Sprüchen wie Vegan fürs Klima und Tierschutz ist Klimaschutz auf die Thematik aufmerksam gemacht. Veganismus ist schließlich eines der einfachsten Dinge, die jede Einzelperson zum Klimaschutz beitragen kann. Glücklicherweise war den jungen Demoteilnehmenden diese Message nicht völlig unbekannt, auch zahlreiche andere Personen mit Vegan-Botschaften konnten unter den Jugendlichen gesichtet werden.

VGT-Tierschutzreferentin Ines Haider: Der Klimawandel ist eine große Bedrohung für die Zukunft unseres Planeten. Leider sind viele Regierungen der Welt untätig, oder leugnen sogar seine Existenz. Die wöchentlichen und weltweiten Streiks bleiben hoffentlich nicht ungehört. Wir fordern alle unsere Unterstützer_innen auf, sich ebenfalls an diesen wichtigen Protesten gegen die Zerstörung unserer Umwelt zu beteiligen. Es geht um unser aller Zukunft.

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