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Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (23.03.2020)

Wien, am 23.03.2020

Von Zuhause Gutes tun

Aktivismus, Filme und Rezepte - so überstehst du die Ausgangssperre!

Der Coronavirus zwingt die meisten von uns, zuhause zu bleiben. Dennoch muss die wichtige Tierschutzarbeit weiter gehen, denn Tiere leiden weiterhin in Massentierhaltungen, Tiertransporten und anderen ausbeutenden Betrieben. Wir zeigen euch Möglichkeiten, auch von der Couch aus etwas für den Tierschutz zu tun!

Es gibt verschiedene Möglichkeit, sich für den Tierschutz zu engagieren, ohne dabei das Haus zu verlassen. Online-Aktivismus ist immer schon ein wichtiger Teil der VGT-Arbeit, außerdem gibt es unheimlich viel wichtiges Wissen, das ihr euch einfach übers Internet aneignen könnt. Und auch im Alltag gibt es immer wieder Möglichkeiten, das Thema Tierschutz und Veganismus anzubringen.

Inhalt

  1. Online-Aktivismus
  2. Alltagsaktivismus
  3. Weiterbildung
  4. Finanzielle Unterstützung
  5. Direkte Tierhilfe

1. Online-Aktivismus

Leser_innenbriefe
Damit möglichst viele Menschen über Tierschutzthemen informiert werden können, ist Pressearbeit ein wichtiger Teil der Arbeit des VGT. Mit Leser_innen-Briefen können die Medien noch einmal zusätzlich auf Themen aufmerksam gemacht, oder zur gelungenen Berichterstattung beglückwünscht werden. Oftmals werden Leser_innen-Briefe auch abgedruckt, was wiederum dazu führt, dass das betreffende Thema in der Zeitung landet. Meist reichen drei bis vier kurze Sätze aus.
Social Media
Auf unseren Social Media Plattformen Facebook, Instagram, Twitter oder YouTube teilt der VGT wichtige Inhalte. Damit die Informationen möglichst viele Menschen erreichen, ist es wichtig, dass viele Personen die Beträge mit Gefällt mir markieren, kommentieren und teilen.  Alle diese Beiträge werden dann auch deinen Freund_innen oder Followern in der Timeline angezeigt, außerdem bewerten Social Media Plattformen Beiträge, die besonders viele Likes oder Kommentare haben, als wertvoller und reihen sie deswegen höher in der Timeline der Follower ein. (TIPP: Auf Facebook werden andere Reaktionen, wie "Herz" oder ein anderes Emoji, stärker gewertet als der Gefällt-mir-Daumen.) Das heißt, mehr Menschen sehen die Beiträge. Das funktioniert auf den meisten Social Media Plattformen sehr ähnlich. Außerdem entstehen immer wieder Diskussionen, wo sich etwa Gegner_innen der aktuellen Kampagnen (Jäger_innen, Profiteur_innen der Tierindustrie etc.) einschalten. Hier ist es wichtig, wenn viele Menschen mitdiskutieren und der Tierschutzseite eine starke Stimme verleihen.
Petitionen
Eine Möglichkeit, sich von zuhause für Tierschutz einzusetzen, ist der sogenannte Online-Aktivismus, manchmal auch Clicktivism genannt. Das Einzige, das man dafür benötigt, ist ein Internetzugang. Online kann man zum Beispiel ganz schnell Petitionen unterzeichnen und dabei die wichtige Tierschutzarbeit des VGT oder auch anderer Organisationen unterstützen.
Online-Proteste
Um trotz der Ausgangssperre Proteste veranstalten zu können, verwenden einige Organisationen derzeit Einzelfotos von Aktiven, die zu einer Collage vereint werden. Heute hat der VGT Fotos auf Facebook veröffentlicht, auf denen Tierrechts-Aktivist_innen gegen die qualvollen Tiertransporte protestieren.  Dadurch wird gezeigt, dass die Quarantäne nichts daran ändert, dass sich die Bevölkerung Verbesserungen im Tierschutz erwartet. Jede Person, die Papier, Stift und eine Kamera zur Verfügung hat, kann sich an solchen Foto-Aktionen beteiligen. Wie immer bei Demonstrationen gilt, je mehr Mitwirkende, desto besser. Folge dem VGT auf Facebook, Instagram, Youtube und Twitter um bei solchen Aktionen mitmachen zu können!

2. Alltagsaktivismus

Unter Alltagsaktivismus versteht man im Grunde, Aktivismus in seinen Alltag zu integrieren, also zum Beispiel einfach mit anderen Menschen über das Thema Tierschutz und Veganismus zu sprechen. Das mag in der Isolation nicht so einfach erscheinen, aber auch jetzt kann man auf Social Media subtil sein veganes Essen posten, oder das Thema bei Online-Gesprächen einfließen lassen.

Solltet ihr Mitbewohner_innen haben, die sich mit euch in der Ausgangssperre befinden, könnt ihr diese auch bekochen, damit sie sich vegan ernähren oder vorschlagen, gemeinsam Dokumentationen (siehe Punkt Weiterbildung – Filme) zu schauen. Köstliche vegane Rezepte findet ihr unter anderem auf der VGT-Homepage, auf vegan.at/rezepte sowie in oben genannten YouTube-Kanälen und Blogs.

Eine aktuell sehr beliebte Variante des Alltagsaktivismus ist auch während Corona möglich: ihr könnt z.B. Transparente zeichnen oder malen, und diese aus dem Fenster hängen! Mögliche Schriftzüge: "go vegan" oder "Stopp Tiertransporte". Eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!

Habt ihr Tierethik-Bücher oder vegane Kochbücher zuhause, die ihr nicht mehr braucht? Bringt diese doch in einen offenen Bücherschrank! Wer weiß, wer demnächst ein leckeres pflanzliches Gericht für seine Liebsten zaubert...

Auch deinen Briefkasten oder dein Auto kannst du verschönern! Beim VGT bekommst du Sticker mit der Aufschrift "Bitte keine Fleischwerbung" oder "Ich bremse auch für Tiere".

Schick uns gern die Fotos deiner aktivistischen Tätigkeit an vgt(ät)vgt.at!

3. Weiterbildung

Während der Ausgangssperre haben viele Menschen mehr Zeit, da z.B. abendliche Veranstaltungen ausfallen. Eine gute Gelegenheit also, um sein Wissen in Tierschutz- und Vegan-Themen ein wenig zu vertiefen. Je nach Präferenz kann das auf verschiedene Methoden erfolgen und man benötigt nicht viel mehr, als einen bequemen Platz auf der Couch und einen Internetzugang. Unser Tipp: die Sendungen des Tierrechtsradios auf Radio Orange eignen sich dazu hervorragend!

Filme

In den letzten Jahren entstanden immer mehr empfehlenswerte Filme und Dokumentationen, welche viel wertvolles Wissen auf unterhaltsame Weise vermitteln. Viele davon sind z.B. auf Netflix verfügbar, die man auch mittels Watch-Party mit Freund_innen gemeinsam online anschauen kann. Unsere Empfehlungen sind:

Der Prozess
Ein Alltime-Classic, der die albtraumhaften Ereignisse rund um den Tierschutzprozess dokumentarisch beleuchtet. Ein Must-See für alle, die in Österreich Tierrechtsarbeit betreiben!
The End of Meat
Der Filmemacher Marc Pierschel erkundet in dieser Dokumentation, wie eine Welt ganz ohne Fleisch und deren Auswirkungen auf Mensch, Umwelt und Tier aussehen würde. Dafür besucht er unter anderem die erste komplett vegetarische Stadt in Indien, spricht mit Wissenschaftler_innen und Philosoph_innen und besucht Künstler_innen und Aktivist_innen. [Amazon Prime oder andere Quellen][special offer: Film ausleihen um nur 4,90 Euro]
Cowspiracy
Die industirelle Nutztierhaltung und die Agrarwirtschaft stellen eine hohe Belastung für unsere Umwelt dar und verbrauchen immense Mengen an Rohstoffen wie Wasser. Die Filmemacher stellen großen Umweltorganisationen unbequeme Fragen, warum dieser Tatsache so wenig Beachtung geschenkt wird und begeben sich auf die Suche nach nachhaltigen Alternativen. [Netflix]
The Ghosts in Our Machine
Der Film folgt der bekannten Fotojournalistin und Tierrechtsaktivistin Jo-Anne McArthur, die durch ihre Fotos versucht, das Leiden der Tiere an die Öffentlichkeit zu bringen. Dabei wird der Fokus vor allem auf die Tiere gelegt, die wie Geister die Maschine unserer modernen Welt befeuern, also jene Tiere, die systematisch ausgebeutet werden. [DVD kaufen]
Was ist eigentlich mit den Tieren?
Dieser deutsche Film von Stefan Haberbosch beschäftigt sich mit der Frage, ob das Leid, das sogenannten Nutztieren zugefügt wird, ethisch vertretbar ist. Dafür besucht er vier Personen, die im Fleisch- und Milchgewerbe arbeiten bzw. dort ausgestiegen sind. [zum Trailer]
I am an animal
Der Film erzählt die Geschichte von Ingrid Newkirk, der Mitbegründerin von PETA und ihrem Kampf für Tierrechte. Er zeigt eine persönliche Perspektive des Lebens von Ingrid Newkirk, ihre Entschlossenheit, Alles in ihrem Kampf für Tierrechte zu geben und warum ihrer Meinung nach PETA die erfolgreichste Tierrechtsorganisation der Welt ist. [auf Youtube anschauen]
Peaceable kingdom
Fünf Bauern/Bäurinnen, eine Tierschutzkontrolleurin, ein Tierretter und eine Kuh namens Snickers werden dich zum Lachen und zum Weinen bringen, dein Bewustsein verändern, deine Vorstellungen über Nutztiere und ihre Haltung hinterfragen. Öffne deine Augen! Hör auf dein Herz! [kostenfrei auf tribeofheart.org]
 
 

Bücher

Ein entspannter Nachmittag mit einem guten Buch, auch das kann sehr entspannend und gleichzeitig lehrreich sein. Sollten bei euch zuhause nicht ohnehin schon zahlreiche Bücher darauf warten, endlich gelesen zu werden, kann man diese zur Zeit auch bei einigen Buchhändlern online bestellen und kontaktlos liefern lassen. Unsere Empfehlungen sind:

Martin Balluch
Die Bücher des VGT-Obmanns bieten einen tiefen Einblick in die Tierschutzarbeit. In Widerstand in der Demokratie zeigt er, welche Protestformen in einer lebendigen Demokratie möglich sind, um durch politischen Druck gesellschaftliche Verhältnisse zu verbessern. In Der Hund und sein Philosoph findet sich ein Plädoyer für Autonomie und Tierrechte am Beispiel seiner engen Beziehung zu seinem Hundefreund. In Tierschützer Staatsfeind wird hautnah vom Polizeischlag gegen den Tierschutz und dem daraus resultierenden Tierschutzprozess erzählt. Sein neuestes Buch Im Untergrund erzählt in Romanform die Geschichte eines Tierrechtsaktivisten im England der 80er und 90er Jahre. Die Bücher von Martin Balluch sind im Sandy P. Peng Shop erhältlich.
Chris Moser
Unser Tiroler Campaigner Chris Moser hat ebenfalls sein Leben als Aktivist zu mehreren Büchern verarbeitet. In m.E. stellt er die Frage, ob Kunst eine gesellschaftliche und politische Verantwortung hat und ob die Forderung nach Tierrechten eine Notwendigkeit ist. In Viva la Rebellion ruft er zum Widerstand auf. Er ist davon überzeugt, dass Rebellionen fast überall möglich und notwendig sind. In Die Kunst, Widerstand zu leisten erzählt er über die Hausdurchsuchung im Zuge des Polizeischlags gegen den Tierschutz, seine dreimonatige Zeit als politischer Künstler und Aktivist in Gefangenschaft und den 14-monatigen Tierschutzprozess, mit eigenen Illustrationen und Bildern aus der Gefangenschaft.
Dr. Michael Greger – How not to die
Der renommierte Arzt und Ernährungswissenschaftler Dr. Greger zeigt in seinem Buch, wie man durch die richtige Ernährung sein Leben verlängern und Krankheiten vorbeugen kann. Er analysiert dafür die 15 häufigsten Todesursachen der westlichen Welt und zeigt auf fundierte wissenschaftliche Weise auf, welche Lebensmittel für die verschiedenen Organe und Funktionen des menschlichen Körpers wichtig sind.
Melanie Joy - Beyond Beliefs
Die bekannte Sozialpsychologin Melanie Joy zeigt in diesem Buch anhand praktischer Beispiele auf, wie man die Beziehungen zwischen Veganer_innen, Vegetarier_innen und Fleischesser_innen verbessern kann.
Hilal Sezgin – Artgerecht ist nur die Freiheit
In ihrem Buch beschreibt die bekannte Schriftstellerin, Publizistin und Journalistin, wie wir als Menschen es stillschweigend zulassen, dass Tiere in Versuchslaboren gequält oder in Mastställen und Schlachthöfen angeblich artgerecht misshandelt werden. Sie plädiert dafür, Tieren Rechte anzuerkennen, auch in unserem eigenen Interesse. Eine Einladung zum Umdenken. [zur Leseprobe]
Friederike Schmitz – Tierethik kurz verständlich
In diesem Sammelband hat die Herausgeberin Texte zusammengefasst, welche großteils die gegenwärtigen Umgangsweisen mit Tieren scharf kritisieren. Sie gibt damit einen Überblick über den Stand der Diskussion in der vegleichsweise jungen Disziplin der Tierethik. Der Sammelband umfasst unter anderem Texte von Tom Regan, Gary Francione oder Will Kymlicka.
Colin Goldner/Laura Zodrow – Zirkus und Zoo
Der Psychologe Colin Goldner und die Sozialwissenschaftlerin Laura Zodrow beschäfitgen sich in dem Buch mit den geschichtlichen Hintergründen und den heute vorherrschenden Verhältnissen von Zirkussen und Zoos, wo seit jeher Wildtiere zur Unterhaltung eingesetzt werden. Sie kommen zu dem Ergebnis, dass die Gefangenschaft und Zurschaustellung von Wildtieren nicht mehr in die heutige Zeit passt und ein moralisches Unrecht darstellt. [zum Interview mit Colin Goldner]

YouTube-Kanäle

Es gibt eine ganze Fülle an YouTube-Channels, die völlig kostenlos wertvolle Inhalte vermitteln und dabei auch oft sehr unterhaltsam sind. Unsere Empfehlungen sind:

Vegan ist ungesund
Die beiden veganen YouTuber Gordon und Aljosha greifen in ihren Videos bekannte Klischees zum Veganismus auf und klären diese auf humorvolle und unterhaltsame Weise auf. Zuletzt haben die beiden Schlagzeilen gemacht, als sie schreckliche Zustände aus einer dt. Schweinefabrik aufgedeckt haben. Mutig! [Youtube-Kanal von Vegan ist ungesund]
Der Artgenosse
mit einer gehörigen Prise Humor und Zynismus klärt "Der Artgenosse" über die häufigsten Irrtümer, Vorurteile und Pseudo-Weisheiten in Bezug auf Veganismus und Tierausbeutung auf. Unterhaltsam, lehrreich und sehenswert! [Youtube-Kanal von "Der Artgenosse"]
Franz Dumfart
In seinen Videos zeigt Franz Dumfart seinen Followern einfache Rezepte, wobei er Wert auf Minimalismus und Zero-Waste legt. [Youtube-Kanal von Franz Dumfart]
Niko Rittenau
Der ausgebildete Ernährungsberater und Koch lässt in seinen Videos guten Geschmack auf Gesundheitsbewusstsein und nachhaltigen Konsum treffen. Er motiviert zu einer gesunden, pflanzlichen Ernährung, indem er sein Fachwissen praxisnah vermittelt. [Youtube-Kanal von Niko]
The Cranky Vegan
Jake Conroy ist ein Langzeit-Aktivist, der bei der SHAC7 Kampagne involviert war. In seinen Videos greift er aktuelle Themen aus der Tierrechtsszene auf und analysiert sie auf eine humorvolle, aber fundierte Weise. [Youtube-Kanal von The Cranky Vegan]

Blogs/Webseiten

Gerade, wenn man Informationen zu ganz bestimmten Themengebieten sucht, empfiehlt sich ein Blick auf Blogs und Webseiten. Unsere Emfpehlungen sind:

VGT-Homepage
Hier findet ihr alle Informationen zu den Kampagnen und Themengebieten des VGT sowie alle Infos, wie ihr uns unterstützen könnt.
Vegane Gesellschaft Österreich
Auf der vegan.at Seite findet ihr Infos zu Veganismus und bekommt Hilfestellungen für eine gesunde vegane Ernährung, sowie Lifestyle-Artikel oder Rezepte.
The Bird's New Nest
Auf diesem Blog findet ihr Informationen zum Thema Nachhaltigkeit und Artikel, die zu einem bewussteren Lebensstil inspirieren sollen. In verschiedenen Kategorien findet ihr etwa Anregungen zu den Themen Gesundheit, Fitness, Kosmetik, Rezepte oder Gewinnspiele.
Veganblatt
Hier findet ihr Infos rund um das vegane Leben, die Gesundheit, vegan Einkaufen, Rezepte oder Restaurants.
Utopia
Ziel von Utopia ist es, zu einem nachhaltigeren Leben anzuregen. Man findet hier Inspirationen, Ideen, Tipps und Bestenlisten zu Themen wie Ernährung, Kosmetik, Haushalt oder Technik.

4. Finanzielle Unterstützung

Eine Möglichkeit, während der Ausgangssperre Gutes zu tun, ist es, sein Geld sinnvoll zu verwenden und dabei andere zu unterstützen. Dafür gibt es zahlreiche Möglichkeiten.

Spende für den Tierschutz
Unabhängige NGOs wie der VGT freuen sich gerade jetzt über Spenden, da eher unsichere Zeiten bevorstehen. Ihr könnt dabei selbst wählen, wie viel Geld ihr spenden wollt und ob die Spende einmalig oder regelmäßig geschehen soll. Wenn ihr eine [Patenschaft] beim VGT abschließt, bekommt ihr außerdem wahlweise ein Häferl oder ein Stofftier-Schwein von uns als Dankeschön zugeschickt.
Tierparadies Schabenreith
Bereits seit 2003 unterstützt der VGT den Lebenshof Tierparadies Schabenreith. In ihrem Online-Shop findet ihr Shirts und Bücher, aber auch die Möglichkeit, eine Spende oder eine Tierpatenschaft abzuschließen und den Lebenshof dadurch zu unterstützen.
VGT-Shop
Der VGT hat einen kleinen aber ziemlich feinen Shop, über welchen ihr Dinge mit unserem Logo erwerben könnt. Durch das Tragen unserer T-Shirts verbreitet ihr beispielsweise unsere Botschaft in der Welt. Außerdem könnt ihr hier unser beliebtes Schneidbrett, einen Regenschirm oder die Bücher unseres Obmanns Martin Balluch erwerben.
Sandy P. Peng Shop
Integriert ist der VGT-Shop in den Shop der Vorarlberger Aktivistin Sandy P. Peng. Außer unseren Produkten sind in diesem Shop auch noch Produkte von anderen NGOs, wie etwa der Veganen Gesellschaft Österreich, aber auch Sandys eigene Statement-Mode erhältlich. Man kann zwischen aller Art Kleidungsstücken mit Tierschutz-Aufdrucken wählen, oder auch Taschen oder Emaille-Tassen erwerben.
shop2help
Der VGT ist schon sehr lange Partner von shop2help, einer Plattform, über die man beim regulären Online-Shopping Gutes tun kann. Dafür muss man lediglich über das shop2help Portal des VGT den gewünschten Online-Shop auswählen und dort ganz normal weitershoppen. Je nach Onlineshop wird ein gewisser Prozentsatz des Einkaufsbetrags automatisch an den VGT gespendet. Man findet hier unter anderen auch beliebte Shops wie Thalia, Zotter oder EMP.

Shops, die an den VGT spenden

Es gibt mehrere Shops, die einen Teil ihrer Einnahmen an den VGT spenden. (DANKE!) Bei der tierversuchsfreien Marke Cosa Kosmetik habt ihr am Ende eures Einkaufs die Option, 2 % des Warenwerts an eine Organisation eurer Wahl zu spenden. Zur Auswahl steht neben vier anderen Organisationen auch der VGT! Die Body and Skin Beauty Lounge spendet 2020 alle Einnahmen ihrer SkinCare Masterclass an den VGT und eine weitere Organisation. Die Masterclass kann wegen der Ausgangssperre allerdings zur Zeit nicht stattfinden.

Auch das vegane Statement T-Shirt Label Budskap spendet zehn Prozent des Umsatzes. Bei den Shirts, die der Kampagne Save the Animals zugehören, werden die zehn Prozent an den VGT gespendet.

k.Roh Möbel und Produkte spendet bei vielen Produkten einen Euro an ausgewählte Arten- und Tierschutzprojekte. Beim Fuchs und Silberfuchs wird die Anti-Pelzkampagne des VGT unterstützt.

5. Direkte Tierhilfe

Es gibt viele Möglichkeiten, Tieren zu helfen, auch in Zeiten von Corona. Du kannst Insekten helfen, indem du in deinem Garten oder auf deinem Balkon Insektenhotels anbringst, und Grünflächen möglichst tierfreundlich gestaltest. Du kannst den Stadttauben helfen, indem du regelmäßig füttern gehst (bitte kein Brot sondern Körnerfutter!) und darauf achtest, ob du verschnürte und/oder verletzte Tiere sichtest. Möglicherweise brauchen auch Fellnasen in deiner Nachbarschaft Hilfe, weil ihre menschlichen Freund_innen wegen Corona nicht rauskönnen oder sollen. Falls ja, kannst du dich u.U. als Gassi-Hilfe anbieten - so entstehen tierliche Freundschaften, die auch nach Corona sicher noch Bestand haben werden!

Wir danken allen Shops, Helfer_innen, Aktivist_innen und Freund_innen des VGT vielmals für ihre Unterstützung in Krisen-Zeiten.

Schaut gut auf euch und auf alle menschlichen und nicht-menschlichen Tiere in eurer Nähe!

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