Teilen:

Volksabstimmung Gatterjagd: VGT meldet über 4.000 Unterschriften an 1 Tag per Post!

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (08.01.2021)

Eisenstadt, 08.01.2021

Als Reaktion auf die Postwurfsendung an alle Haushalte im Burgenland ist beim VGT die Hölle los: tausende Menschen sind Aufruf zur Unterschrift für eine Volksabstimmung gefolgt

Noch nie hat es in Österreich eine Volksabstimmung auf Landesebene gegeben, die „von unten“ erzwungen worden ist. Und eine Volksabstimmung über ein Tierschutzthema gab es schon gar nicht. Doch das könnte jetzt anders werden. Während der harte Lockdown fast die gesamte Frist überdeckt, die der Initiative für eine Volksabstimmung über die Gatterjagd zur Sammlung der Unterschriften zur Verfügung steht und daher mit einem Scheitern zu rechnen war, gab es jetzt eine überwältigende Reaktion der Bevölkerung. Allein am gestrigen Tag kamen über 4.000 Unterschriften für eine Volksabstimmung über die Gatterjagd per Post im VGT-Büro an.

Da gestern bei der Landesregierung 4358 Unterschriften abgegeben worden sind, liegen damit deutlich über 8.000 Unterschriften vor – und es werden täglich mehr. Dabei ist jetzt genau Halbzeit in der Frist. Bis Anfang Februar müssen 12.000 von den Gemeinden bestätigte Unterschriften abgegeben werden, also von 5 % der Wahlberechtigten.

VGT-Obmann Martin Balluch ist euphorisch: Die Bevölkerung im Burgenland gibt gerade ein klares Votum gegen die Gatterjagd ab. Diese perverse Freizeitbeschäftigung hat im Burgenland des 21. Jahrhunderts absolut nichts verloren. Landeshauptmann Doskozil irrt sich, wenn er meint, er könne einfach so die Gatterjagd wieder einführen, nachdem sie im März 2017 verboten worden ist. Die Burgenländer:innen wollen darüber in einer Volksabstimmung entscheiden. Wir werden ihnen helfen, dass sie zu ihrem Recht kommen!

05.05.2026, Südoststeiermark

Lauter VGT-Protest nach Aufdeckung vor neuem Vollspaltenboden-Schweinebetrieb

„Strukturierter“ Vollspaltenboden Neu, wie ab 2034/2038 neuer Mindeststandard; Demo betont: der Vollspaltenboden muss weg, es gibt weiterhin keine Rechtssicherheit in der Schweinebranche

04.05.2026, Südoststeiermark

Einladung: VGT-Demo vor aufgedeckter Schweinefabrik mit „Gruppenhaltung Neu“

Tierschützer:innen kritisieren anhand von Bildmaterial aus der Tierfabrik, dass sich am Schweineleid durch die Gesetzesnovelle nichts geändert hat

04.05.2026, Wien

Welt-Thunfischtag 2026

Neuer Bericht bestätigt: Massive Tierschutzprobleme beim Thunfischfang

02.05.2026, Wien

Der Tierschutzprozess

Einer der größten Justizskandale der 2. Republik.

01.05.2026, Wien

Veganes Sommer-Gewinnspiel 2026

Gewinne eine Hotelübernachtung, Geschenkboxen, vegane Kleidung uvm.

29.04.2026, Wien

Das Geschäft mit Kampffischen

VGT-Recherchen deuten darauf hin, dass in Österreich ein lukrativer Handel mit Zierfischen stattfindet.

29.04.2026, Südoststeiermark

VGT zeigt Schweinebetrieb in Südoststeiermark an: kein physisch angenehmer Liegebereich

Seit 2022 fordert die Verordnung zur Schweinehaltung, dass jedem Schwein ein physisch angenehmer Liegebereich geboten werden muss – auch Vollspaltenboden Neu bietet das nicht

28.04.2026, Südoststeiermark

VGT zeigt erste Schweinefabrik Österreichs mit Vollspaltenboden Neu: kein Unterschied!

Der von der Regierung als Ende des Vollspaltenbodens angekündigte neue Mindeststandard, der ab 2034/2038 gelten soll und „Gruppenhaltung Neu“ heißt, ist ununterscheidbar vom Bisherigen