Teilen:

Jetzt auch in Tirol: Tierschutzunterricht für Kinder und Jugendliche

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (11.09.2023)

Tirol, 11.09.2023

VGT weitet kostenloses Angebot auf West-Österreich aus

Ab dem Schuljahr 2023/24 bietet der VEREIN GEGEN TIERFABRIKEN den allseits beliebten und österreichweit stark nachgefragten Tierschutzunterricht auch in Tirol an. Damit soll dem wachsenden Interesse der jüngeren Generation an der Situation der nichtmenschlichen Tiere in unserer Gesellschaft Rechnung getragen werden.

Viele Fragen, viele Antworten

Welche Bedürfnisse haben Tiere? Wie sieht ein gutes Leben für Heimtiere wie Hunde und Katzen aus? Was widerfährt Hühnern, Schweinen und Rindern in der industriellen Tierhaltung? Warum gibt es Kälbertransporte? Diese und viele weitere Fragen finden Platz im Tierschutzunterricht.

Lösungswege aufzeigen

Die Kinder und Jugendlichen werden mit dem Wissen um das Tierleid aber nicht alleine gelassen, sondern es werden positive Perspektiven und Alternativen vermittelt. Gemeinsam mit der Tierschutzlehrkraft erarbeiten die jungen Leute individuelle Wege und Handlungsoptionen, wie sie sich selbst für eine tierfreundlichere Welt einsetzen können.

Spannend und abwechslungsreich

Mit Filmen, Spielen, Teamarbeit und anderen interaktiven Aufgaben gestalten die Tierschutzlehrkräfte den Unterricht für die Schülerinnen und Schüler kurzweilig und motivierend, immer an die jeweilige Altersgruppe angepasst. Das Angebot ist kostenlos und lässt sich mit einer großen Bandbreite an Fächern verbinden.

Bewährt seit 25 Jahren

Der VGT konnte mit seinem Tierschutzunterricht schon Tausende Kinder und Jugendliche erreichen. Damit leisten wir einen wesentlichen Beitrag dafür, dass junge Menschen für wichtige Tierschutzthemen sensibilisiert und zum Handeln angeregt werden. Zugleich werden soziale Kompetenzen wie Empathie, Gerechtigkeitssinn und Verantwortungsbewusstsein gefördert.

Die Tierschutzlehrer:innen können schnell und einfach unter vgt.at/tu gebucht werden.

Mag.a Astrid Kienpointner, Aktivistin und Tierschutzlehrerin beim VGT Tirol, meint dazu: Tierschutz bewegt die Jugend! Durch meine Öffentlichkeitsarbeit beim VGT Tirol komme ich oft mit Kindern und Jugendlichen ins Gespräch. Immer wieder finde ich mich umringt von jungen Leuten, die unzählige kluge Fragen stellen, aktiv mitdiskutieren und dabei ein großes Herz für Tiere zeigen. Diese Erfahrungen haben mich dazu motiviert, Tierschutzlehrerin zu werden. Ich freue mich schon sehr aufs Unterrichten an den Tiroler Schulen!

05.05.2026, Südoststeiermark

Lauter VGT-Protest nach Aufdeckung vor neuem Vollspaltenboden-Schweinebetrieb

„Strukturierter“ Vollspaltenboden Neu, wie ab 2034/2038 neuer Mindeststandard; Demo betont: der Vollspaltenboden muss weg, es gibt weiterhin keine Rechtssicherheit in der Schweinebranche

04.05.2026, Südoststeiermark

Einladung: VGT-Demo vor aufgedeckter Schweinefabrik mit „Gruppenhaltung Neu“

Tierschützer:innen kritisieren anhand von Bildmaterial aus der Tierfabrik, dass sich am Schweineleid durch die Gesetzesnovelle nichts geändert hat

04.05.2026, Wien

Welt-Thunfischtag 2026

Neuer Bericht bestätigt: Massive Tierschutzprobleme beim Thunfischfang

02.05.2026, Wien

Der Tierschutzprozess

Einer der größten Justizskandale der 2. Republik.

01.05.2026, Wien

Veganes Sommer-Gewinnspiel 2026

Gewinne eine Hotelübernachtung, Geschenkboxen, vegane Kleidung uvm.

29.04.2026, Wien

Das Geschäft mit Kampffischen

VGT-Recherchen deuten darauf hin, dass in Österreich ein lukrativer Handel mit Zierfischen stattfindet.

29.04.2026, Südoststeiermark

VGT zeigt Schweinebetrieb in Südoststeiermark an: kein physisch angenehmer Liegebereich

Seit 2022 fordert die Verordnung zur Schweinehaltung, dass jedem Schwein ein physisch angenehmer Liegebereich geboten werden muss – auch Vollspaltenboden Neu bietet das nicht

28.04.2026, Südoststeiermark

VGT zeigt erste Schweinefabrik Österreichs mit Vollspaltenboden Neu: kein Unterschied!

Der von der Regierung als Ende des Vollspaltenbodens angekündigte neue Mindeststandard, der ab 2034/2038 gelten soll und „Gruppenhaltung Neu“ heißt, ist ununterscheidbar vom Bisherigen