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Grab im Gedenken an Mastrinder auf Vollspaltenboden im Wiener Stadtpark entdeckt!

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (05.12.2023)

Wien, 05.12.2023

Ein Leben voller Leid, gerade wenn es zwischen 1½ und 2½ Jahre andauert, ist für jedes leidensfähige Lebewesen besonders tragisch.

Rinder sind lebensfrohe Wesen. In der Sonne machen sie oft Luftsprünge, vor allem wenn sie noch jünger und beweglicher sind. Bei Niederschlag lassen sie sich abregnen. Und auch jetzt im Schnee genießen sie es, wenn sie in der Weite der Landschaft – auf entsprechend großer ganzjähriger Weide – herumgehen können. Wie anders das Leben auf dem Beton-Vollspaltenboden, was gerade für Maststiere Österreichs die Norm darstellt. Kein Schritt, ohne an andere Tiere in der Bucht anzustoßen, kein Niederlegen ohne Schmerzen, Zungenschnalzen vor Langeweile, mit oft blutendem Schwanzende, wenn andere auf den scharfen Kanten draufgestiegen sind. Im Gedenken an das lebenslange Leid dieser Tiere haben heute Tierschützer:innen im Wiener Stadtpark ein Grab errichtet. „RIP. Alle Rinder, die auf Vollspaltenboden gelitten haben“ steht dort.

VGT-Obmann DDr. Martin Balluch dazu: Für mitfühlende Menschen ist kaum zu fassen, was diese Tiere mitmachen. Ich kann nur hoffen, dass wir als Gesellschaft die Haltung auf Vollspaltenboden für alle Tiere, auch für Mastrinder, bald beenden!

Pressefotos (Copyright: VGT.at)

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