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VGT: Rettung des Österreichischen Schnitzels ist gelungen, Herr Totschnig

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (12.01.2024)

Wien, 12.01.2024

VGT lädt Landwirtschaftsminister zum Schnitzelessen ein, nachdem er öffentlich seine Sorgen um das Österreichische Schnitzel aufgrund des VfGH-Erkenntnisses geäußert hat

Wir dürfen unser Österreichisches Schnitzel nicht gefährden, wurde Landwirtschaftsminister Totschnig zitiert, als der Verfassungsgerichtshof die viel zu lange Übergangsfrist für das Verbot des Vollspaltenbodens in der Schweinehaltung gekippt hat. Keine Sorge, Herr Landwirtschaftsminister, antwortet VGT-Obmann DDr. Martin Balluch, das Österreichische Schnitzel ist bereits gerettet. Wie vor 2 Tagen im ORF-Beitrag Brennpunkt Österreich ausführlich dargestellt, verkauft die österreichische Firma Pflanzerei ein Österreichisches Schnitzel aus Donau-Soja. Verfassungsgerichtshof und Vollspaltenboden hin oder her, dieses echt Österreichische Schnitzel wird uns erhalten bleiben. Sie können beruhigt sein, Herr Totschnig.

Der VGT lädt den Landwirtschaftsminister zum gemeinsamen Essen eines (veganen) Schnitzels ein. Balluch weiter: Im ORF-Beitrag hat ein eingefleischter Schweinebauer das Schnitzel gekostet und für gut befunden. Was für einen Schweinebauern passt, wird sicher auch für Sie passen, Herr Totschnig. Wir vom VGT würden uns freuen, wenn Sie unser Angebot annehmen, dieses urösterreichische Kulturgut aus wertvollen pflanzlichen Zutaten mit uns gemeinsam zu verspeisen und dabei darüber nachzudenken, wie wir auch den Mastrindern auf Vollspaltenboden helfen können, bevor der VfGH in einem weiteren Erkenntnis auch diese Tierquälerei zu einem raschen Ende bringt.

Das Schnitzel der Pflanzerei: die-pflanzerei.com/shop/produkt/veganes-schnitzel

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