Teilen:

Erstmalige Ausstrahlung des Dokumentarfilms „Food for Profit“ im Wiener Burg Kino

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (12.11.2024)

Wien, 12.11.2024

Der VEREIN GEGEN TIERFABRIKEN präsentiert in Kooperation mit dem Wiener Burg Kino die erstmalige Ausstrahlung des aufsehenerregenden Dokumentarfilms

Wann: 10.12.2024, 20.15 Uhr (Kino öffnet um 18.00 Uhr, Saal-Einlass 20.10 Uhr)
Wo: Burg Kino, Opernring 19, 1010 Wien
Tickets: Burg Kino

VGT-Mitglieder* und VGT-Aktivist:innen erhalten Tickets zum ermäßigten Preis von 8 €, verbindliche Anmeldung bis 5.12. per Mail an events@vgt.at!

Barriere-Info: es gibt einen Rollstuhlplattformlift, mit dem man ins erste Untergeschoß kommt, von dem aus der Kassenbereich, der Balkon im Großen Saal und die hinteren beiden Reihen im Studio zugänglich sind. Eine Toilette ist im Le Meridien Hotel im nächsten Häuserblock. Snacks und Getränke können auf Bestellung an der Kassa gerne zum Platz gebracht werden.

Zum Film

Inmitten der aktuellen Koalitionsverhandlungen und vor dem Hintergrund des Engagements des VEREIN GEGEN TIERFABRIKEN möchten wir auf die verheerenden Auswirkungen der Fleischindustrie aufmerksam machen. Die neue Investigativdoku Food for Profit (Regie: Pablo D'Ambrosi, Giulia Innocenzi) möchte Antworten auf die Frage finden, warum Intensivtierhaltungen mit Subventionszahlungen gefördert werden, welche Auswirkungen das auf das Leben und Leiden der Tiere hat und welche Drahtzieher im Hintergrund der Agrarwirtschaft tätig sind, um diese tierschutzwidrigen Praktiken zu legitimieren und die Öffentlichkeit in die Irre zu führen.

Die Doku wird erstmals im Wiener Burg Kino mit einer persönlichen Ansprache von VGT-Obperson DDr. Martin Balluch präsentiert.

Sei dabei und erfahre mehr über die Schattenseiten der Fleischproduktion und deren Auswirkungen auf unsere Gesellschaft.

*Ordentliche Mitglieder sind jene, die jeweils in den letzten 12 Monaten mindestens dreimal an VGT-Aktionen teilgenommen haben, einen Gnadenhof des VGT regelmäßig betreuen, regelmäßig Publikationen für den VGT verfassen, in den letzten 12 Monaten ehrenamtlich eine Vereinsfunktion ausgeübt haben, die nicht jene der Schiedsrichter:in ist, oder regelmäßig im VGT-Büro mitarbeiten. (Statuten § 4 Absatz 2)

09.07.2026, Wien

VGT warnt: Deutsche Brieftaubenverbände wollen tausende Tiere in Wien aussetzen

Am 25. Juli sollen Brieftauben von Wien 500 km bis nach Bayern fliegen – 50-75 % davon werden sterben oder die Stadttaubenpopulationen am Weg dorthin vergrößern!

08.07.2026, Wien/EU

VGT begrüßt neue EU-Strategie zu „Nutztieren“, mahnt aber Umsetzung ein

EU will die Tötung von Kücken und die Käfighaltung von Hühnern verbieten, sowie Tierwohl-indikatoren für Masthühner und ein Verbot von Kastenständen für Mutterschweine einführen

08.07.2026, Wien

Demozug gegen Tiertransporte am 29. August 2026

Gemeinsam für ein Ende des Tierleids auf der Straße und auf hoher See!

07.07.2026, Wien

„End the Cage Age“ – Ende des Käfigzeitalters gefordert

Heuer nähert sich bereits der 5. Jahrestag des Versprechens der EU-Kommission, die Käfighaltung zu beenden. Der VGT und VIER PFOTEN fordern keine weiteren Verzögerungen.

07.07.2026, Wien

Wolfstötungen in Österreich: offizielle Beschwerde bei EU-Kommission aus Italien

Tötungen zweier nachweislich harmloser Wölfe mit GPS-Halsband aus Italien in Kärnten (Feb 2026) und jetzt in Tirol – Beschwerde 25 internationaler Natur- und Tierschutzorganisationen.

26.06.2026, Wien

VGT fordert anlässlich Hitzewelle: Keine Fiakerfahrten in Wien

Die momenanten Regelungen reichen nicht aus, um Pferde vor der Hitze zu schützen.

24.06.2026, Wien

Es sieht nicht gut aus für Wassertiere

Die Welternährungsorganisation hat einen Fischereibericht veröffentlicht. Tierschutz kommt darin nicht vor.

23.06.2026, Wien

EU: Tierschutz-NGOs fordern Ende des Käfigzeitalters

VGT und VIER PFOTEN erinnern die EU-Kommission an ihr Versprechen für ein Ende der Käfighaltung. Es beginnt ein 100-tägiger Countdown zur erwarteten Vorlage der Gesetzesentwürfe