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KFC – Kentucky Fried Chicken – eröffnet in Graz

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (23.04.2008)

Wien, 23.04.2008

Tierschutzprotest gegen das Leiden der Masthühner fand reges mediales und öffentliches Interesse

Tierschutzprotest gegen das Leiden der Masthühner fand reges mediales und öffentliches Interesse

Bei der heutigen Eröffnung der KFC Filiale am Jakominiplatz in Graz haben mehrere AktivistInnen des Vereins Gegen Tierfabriken und Peta auf die unhaltbaren Zustände in der Hühnermast aufmerksam gemacht. Die Geschäftsleitung reagierte sehr unbesonnen, bedrängte die AktivistInnen und versuchte die Kundgebung zu stören.

Der Verein Gegen Tierfabriken macht schon seit Jahren auf das Leid der Masthühner in der konventionellen Hühnermast aufmerksam. Insbesondere Fastfoodketten wie KFC, die das Fleisch von Masthühnern in großem Stil verkaufen, stehen im Mittelpunkt der Kritik der Tierschutzorganisationen.

Die TierschützerInnen fordern von KFC firmeninterne Standards, die über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinausgehen. Außerdem wollen sie die KonsumentInnen offen über die gängige Praxis in der Masthuhnproduktion aufklären.

Zu den prominenten KritikerInnen von KFC zählen unter anderem Dirk Bach und Pamela Anderson, die in einem eindrucksvollen Video auf die unhaltbaren Zustände bei der Hühnermast und Tötung aufmerksam macht.

In nur 35 Tagen müssen die Mastküken ihr Schlachtgewicht erreichen. Die Knochen der überzüchteten Tiere kommen häufig mit diesem immensen Wachstum nicht mit und es kommt zu schmerzhaften Verkrüppelungen und Brüchen. Das Knochengerüst der Tiere ist oft nicht mehr in der Lage das eigene Körpergewicht zu tragen. Die Tiere erreichen dann nicht mehr die Futter- und Trinkanlagen und verdursten in ihren eigenen Exkrementen.

Die Protestaktionen des VGT werden sich über die nächsten Wochen und Monate fortsetzen, um die vorwiegend jungen KonsumentInnen über diese Tierquälerei zu informieren.

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