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Illegaler, skandalöser Schweinemastbetrieb darf weitergeführt werden! Die Bevölkerung ist empört!

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (15.04.2010)

Wien, 15.04.2010

Der VGT wendet sich hilfesuchend an den Tierschutzlandesrat Seitinger: Die Einhaltung der ohnehin minimalistischen Tierschutzbestimmungen muss kontrolliert und konsequent eingefordert werden!

Der VGT wendet sich hilfesuchend an den Tierschutzlandesrat: Die Einhaltung der ohnehin minimalistischen Tierschutzbestimmungen muss kontrolliert und konsequent eingefordert werden!

Wann: Freitag, 16.4.2010, 09:30 bis 10:00 Uhr
Wo: Landhaus Graz, Herrengase 16, 8010 Graz
Was: Tierschutz-Versammlung und Übergabe eines Schreibens an den Tierschutz-Landesrat zur Lebenssituation der Schweine in der Steiermark.

TierschützerInnen, die diese eklatanten Tierquälereien aufdecken und anzeigen, müssen sich in einem Monsterprozess vor Gericht verantworten und werden mit einer Haftstrafe von bis zu 5 Jahren bedroht. Die laufenden Gesetzesübertretungen von seiten der LandwirtInnen und das damit einhergehende tausendfache Leid der Tiere wird hingegen toleriert und passiert scheinbar mit behördlicher Rückendeckung!

Schockierende Bilder wurden Anfang April der Öffentlichkeit präsentiert

Überbelegte Stallungen mit unzureichenden Fütterungs- und Tränkevorrichtungen sowie Beschäftigungsmaterial in einem Schweinemastbetrieb im Bezirk Leibnitz wurden bei der zuständigen Bezirkshauptmannschaft zur Anzeige gebracht. Einige Vorwürfe wurden seitens der Amtstierärzte eindeutig bestätigt, heute wurde der Betrieb abermals kontrolliert.

Bereits im Sommer letzten Jahres wurden Aufnahmen in den Stallungen dieses Betriebes gemacht, damals mussten vier Tiere aufgrund der Schwere der Verletzungen sofort eingeschläfert werden, viele weitere hatten abgebissene Schwänze und offene Wunden. Seit damals gibt es aber keine merkbaren Verbesserungen der Lebensbedingungen der Schweine.

David Richter, VGT-Schweinekampagner dazu: "Wie ist es möglich, dass ein Betrieb unter ständiger Kontrolle der Behörden und eines Betreuungstierarztes steht, und sich Zustände dennoch kaum verbessern? Haben landwirtschaftliche Betriebe jede Freiheit und müssen sich nicht an Gesetze halten oder liegt die Krux in der Kontrolle?"

Die Zustände in den steirischen Schweinezucht- und Mastbetrieben sind aus Sicht des Tier- und Konsumentenschutzes generell inakzeptabel! Wir bitten den Tierschutz-Landesrat, hier für mehr Kontrollen und Information der Öffentlichkeit zu sorgen!

 

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