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Neues Graffiti von Raffael Strasser am Wiener Donaukanal zum Mastrinder Vollspaltenboden

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (19.10.2023)

Wien, 19.10.2023

Das 6 m hohe und 10 m breite Bild Höhe Franzensbrücke zeigt einen Stier auf Vollspaltenboden und einen Link zur Webseite des VGT, auf der über die Misere der Mastrinder aufgeklärt wird

Proteste gegen die Quälerei von Mastrindern auf Vollspaltenboden können viele Formen annehmen. Quer durch Österreich wird bei Informationskundgebungen aufgeklärt, auf Autobahnbrücken werden Transparente montiert und Plakate zeigen das Tierleid. Eine ganz andere Form des Protests ist die Kunst. Graffitikünstler Raffael Strasser hat schon mehrmals Kunstwerke am Donaukanal zu Tierschutzthemen hinterlassen. Heute malte er nahe der Franzensbrücke ein 6 m hohes und 10 m breites Bild eines Stiers auf Vollspaltenboden an die Wand, das an Felsmalereien aus der Steinzeit erinnert. Und tatsächlich steht über dem Bild Rinder töten gehört in die Steinzeit. Dazu ist ein Link zur Webseite des VGT mit Infos zu Mastrindern angegeben. Dieses Graffiti ist bereits das dritte von Strasser zum Thema Vollspaltenboden von Mastrindern.

VGT-Obmann DDr. Martin Balluch kommentiert: Es ist besonders erfreulich, dass sich auch Künstler:innen dem Tierschutz und da insbesondere der Haltung von Mastrindern auf Vollspaltenboden widmen. Raffael Strasser hat am Wiener Stephansplatz 24 Stunden auf einem Vollspaltenboden verbracht und damit am eigenen Leib verspürt, was diese Form der Haltung bedeutet. Dieses Erlebnis setzt der Künstler nun in seinen Graffitis um. Der Vollspaltenboden in der Rindermast muss so bald wie möglich abgeschafft werden!

Pressefoto (Copyright: VGT.at)

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