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Große Schweinecomik - Fotounterstützungsaktion

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (31.03.2008)

31.03.2008

Die Schweine sind die großen Verlierer des Bundestierschutzgesetzes, es wurden bei Erstellung des Gesetzes keine Verbesserungen bezüglich der Haltung angenommen. Schweine müssen deshalb immer noch über ihrem eigenen Kot und Urin (Vollspaltenböden) ohne Stroh und Beschäftigungsmaterial leben, schmerzhafte Eingriffe, wie Schwänze abschneiden, Zähne kupieren und Kastration werden routinemäßig vorgenommen. Um Platz zu sparen, sind 0,7m² für ein 110kg Schwein die gesetzliche Regelung und Zuchtschweine dürfen noch immer in körpergroßen metallenen Einzelständen (Kastenständen) gehalten werden. Die Folge dieser Haltung sind Krankheiten und Verletzungen wie Gelenksentzündungen, Atemwegserkrankungen, Darmvorfälle, etc. und es zeigen sich auch zahlreiche Verhaltensstörungen (Stangenbeißen, Leerkauen, Schwanzbeißen, Kannibalismus u.s.w.).

Mehr über die Situation der Schweine in Österreich finden sie unter www.vgt.at/schweine

Der VEREIN GEGEN TIERFABRIKEN (VGT) hat deshalb eine Schwerpunktkampagne auf das Thema Schweinehaltung gelegt. Die große VGT- Studie über die Schweinehaltung, Pressekonferenzen, Demos, Infostände, Aktionen wie die Grunztour sind wesentliche Bestandteile dieser Kampagne.

Die nächsten Stationen der Schweinetour

Mittwoch, 27.8.2008: Wr. Neustadt, Hauptplatz, von 13-19 Uhr
Mittwoch, 03.9.2008: Wien: Stock im Eisen Platz, von 12-18 Uhr
Mittwoch, 10.9.2008: Eisenstadt, von 12-18 Uhr
Mittwoch, 17.9.2008: Wien: Stock im Eisen Platz, von 12-18 Uhr
Mittwoch, 24.9.2008: St.Pölten, von 12-18 Uhr
Mttwochi, 01.10.2008: Wien: Stock im Eisen Platz, von 12-18 Uhr
weitere Termine kommen!

Fototour

Jetzt haben alle Österreicher und Österreicherinnen die Möglichkeit zusätzlich zu einer Unterschrift mit einem Foto unsere Verbesserungsvorschläge zu bestärken: Plakatwände, bei denen jede Person ihren Kopf durch ein Loch stecken kann und sich so fotografieren zu lassen. Erwachsene protestieren auf diese Weise gegen Vollspaltenböden ohne Stroheinstreu. Für Kinder gibt es eine positive Botschaft: Schweine, wie die Gnadenhoftiere im Tierparadies Schabenreith, die im Stroh leben können, fühlen sich wohler mit Stroh, als auf einstreulosen Vollspaltenböden.

Die so erhaltenen "Unterstützungserklärungen" in Form von Fotos werden hier präsentiert. Zur gegebenen Zeit wird der VGT diese Unterstützungen als Fotoalbum den Verantwortlichen vorlegen.

28.08.2026, Bezirk St. Pölten-Land

400 Menschen versammeln sich gegen Tierquälerei in Traismauer

Überwältigendes Signal in Traismauer, NÖ, aus der Bevölkerung: Tierleid darf nicht länger toleriert werden

28.08.2026, Wien

Einladung zu Demozug gegen qualvolle Tiertransporte am 29. August 2026

VGT demonstiert für ein Ende des Tierleids auf der Straße und auf hoher See

27.08.2026, St. Pölten-Land

VGT lädt zu Demozug Protest vor Mastbetrieb

Desaströse Haltungsbedingungen, gewaltvoller Umgang, hungernde Tiere – der Fall der Horror-Mast im Bez. St. Pölten-Land hat viele Menschen erschüttert. VGT ruft zum Protest auf, um auf den akuten Handlungsbedarf aufmerksam zu machen.

26.08.2026, St. Pölten-Land

Horror-Mast: Tiere verhungern und Kontrollsysteme versagen

VGT konfrontiert Landwirt vor Betrieb und übt Kritik an den Behörden. Den Tieren vor Ort muss umgehend geholfen werden!

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Aufgedeckt: Landwirt misshandelt weiter Tiere im Horrorstall

Verhungernde Tiere und Gewalt in St. Pölten-Land: VGT zeigt sich erschüttert über die Wirkungslosigkeit des Kontrollsystems und startet Petition

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25.08.2026, Österreich

Konsequente Kontrollen & keine Toleranz bei Tierquälerei

Das Behördenversagen in Fällen von Tierquälerei und schwerer Vernachlässigung muss gestoppt werden!

20.08.2026, OÖ/NÖ/Kärnten/Bgld

VGT bringt weitere 533 Anzeigen gegen Vollspaltenboden-Schweinefabriken ein

Keine Schweinehaltung ohne Einstreu, d.h. ohne physisch angenehmen Liegebereich, der sauber ist und auf dem alle Schweine gleichzeitig liegen können, entspricht dem Gesetz