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Tierquälerische Tierfabriken hoher ÖVP-FunktionärInnen

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (19.09.2013)

Wien, 19.09.2013

Der VGT deckt die Zustände in 17 Tierfabriken hoher ÖVP-FunktionärInnen durch zugespieltes Foto- und Filmmaterial auf. Es zeigt sich dabei, dass den Tieren nur minimale Lebensqualität geboten wird, um möglichst hohe Profite heraus zu schlagen.

Wir leben in einer repräsentativen Demokratie. Die Politik wird dabei durch ein Parlament gemacht, das die Bevölkerung repräsentieren soll. Doch die Tierliebe von mehr als 80% der ÖsterreicherInnen und auch die 9% VegetarierInnen finden sich nicht unter den Abgeordneten wieder. Stattdessen gibt es einen hohen Prozentsatz von FunktionärInnen mit großer politischer Macht, die tierquälerische Tierfabriken betreiben. In der ÖVP bekommen diese Tierindustrie-LobbyistInnen ihre Sitze nicht durch demokratische Mehrheitsverhältnisse, sondern durch ihren politischen Einfluss im Rahmen der Bünde.

Der VGT deckt die Zustände in 17 Tierfabriken hoher ÖVP-FunktionärInnen durch zugespieltes Foto- und Filmmaterial auf. Es zeigt sich dabei, dass den Tieren nur minimale Lebensqualität geboten wird, um möglichst hohe Profite heraus zu schlagen.

Tierschutz ist auch ein christlich-konservativer Wert. Doch in der ÖVP wurde dieser Grundwert verkauft und verraten. Die Tierindustrie sitzt selbst an den Schalthebeln der ÖVP-Politik und verhindert jeden Fortschritt im Tierschutz.

 

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