Teilen:

VGT bei "Lost City" im Burgenland

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (18.08.2008)

Wien, 18.08.2008

Infostand und veganes Essen bei Konzert in Eisenstadt

Infostand und veganes Essen bei Konzert in Eisenstadt

Am Samstag, den 16. August veranstalteten zwei Tierrechtsaktivist_innen in Eisenstadt das Event "Lost City" mit Bands aus dem Bereich Ska, Punk und Hardcore. Den Initiator_innen war es dabei wichtig, auch Tierrechte und Veganismus einfließen zu lassen und dem Publikum diese Themen näher zu bringen.

So gab es nicht nur einen Infostand des Verein Gegen Tierfabriken und der Veganen Gesellschaft Österreich, sondern auch Catering von "Do Not Eat My Friends". Ebenso wurde eine Fotoausstellung zur Situation der Schweine in Österreich an prominenter Stelle präsentiert. Die durchwegs jungen Besucher_innen, zumeist aus der Gegend, konnten sich durch Bilder, Flugblätter und der VGT-Zeitung über die industrielle Tier"nutzung" informieren. Das vegan.at-Magazin wurde auch gern genommen, wobei erfreulicherweise einige die Ausgaben – genau wie bei der VGT-Zeitung – bereits kannten. Nicht gekannt, aber gern genommen wurde die "Vegane Schnupperwoche", ein Rezeptheft der Veganen Gesellschaft, das dazu einlädt pflanzliche Ernährung für 7 Tage auszuprobieren.
Die Hot Dogs, Wurstsemmeln, das Chili und die Muffins des veganen Caterers "Do Not Eat My Friends" konnten jedenfalls überzeugen, dass Pflanzenalternativen wie Sojafleisch schmecken. Nachdem die Bands "Astpai", "Ramazuri", "Sommerregen" und "Brackets Closed" dem Publikum einheizten, gab es noch eine kleine Aftershowpartei und Gelegenheit noch Infomaterial durchzuschauen und mitzunehmen.

Im Burgenland beginnen gerade einige Menschen für die Rechte der Tiere Initiativen zu starten. So wird der Verein Gegen Tierfabriken und die Vegane Gesellschaft nicht nur immer wieder zu Veranstaltungen eingeladen, sondern es finden sich langsam auch Leute zusammen, die zusammen Flugblätter verteilen, Infoblätter auslegen und gemeinsam auf der Straße Kundgebungen mit Infotischen zu Tierschutz machen wollen.

Wer im Burgenland wohnt und sich gerne mehr engagieren möchte, ist jederzeit herzlich willkommen mitzumachen! Einfach mailen!

19.06.2026, Leibnitz (Steiermark)

Nach Aussagen Amtsveterinär BH Leibnitz betont VGT: Tierschutznorm einhalten!

Das Gesetz schreibt einen physisch angenehmen Liegebereich für Schweine vor; Behörde in der Pflicht, das umzusetzen und für Transparenz bei Schweinebetrieben zu sorgen

18.06.2026, Wien

Medienspiegel: Schwere Rinder-Vernachlässigung in Vorarlberg

Wir haben grobe Missstände in einem Betrieb im Raum Bregenz aufgedeckt. Zahlreiche Medien berichten über die Aufdeckung vom 17. Juni 2026.

18.06.2026, Salzburg

Salzburg lässt Tauben verhungern: VGT bringt Strafanzeige ein

Wissenschaftliche Studie bestätigt, dass ohne Fütterung und Taubenschläge sehr viele Jungtauben nach dem Schlupf an Nahrungsmangel sterben

17.06.2026, Bezirk Bregenz

Schwere Rinder-Vernachlässigung in Vorarlberg

Erneut grobe Missstände im Skandalbetrieb von 2023 im Raum Bregenz: Tiere stehen immer noch in Fäkalien, Stall völlig heruntergekommen

17.06.2026, Bezirk Bregenz

Aufgedeckt: Schwere Rinder-Vernachlässigung in Vorarlberg

Erneut grobe Missstände im Skandalbetrieb von 2023 im Raum Bregenz: Tiere stehen immer noch in Fäkalien, Stall völlig heruntergekommen.

16.06.2026, Wien

Viel Tierleid im Fischstäbchen

Fischstäbchen enthalten das Fleisch vom Pazifischen Polardorsch. Beim Fang haben die Fische gelitten.

10.06.2026, Wien

VGT erinnert täglich Regierung an ihre Verantwortung: Verbot Vollspaltenboden

Mehr als 2500 Proteste gegen den Schweine-Vollspaltenboden seit 2019: VGT ist vor jeder Sitzung des Ministerrats und des Parlaments für die Schweine vor der Tür, so auch heute

09.06.2026, Wien/Linz

Skandalreform zum oberösterr. Singvogelfang: VGT-Stellungnahme

Die geplante Reform ist unionrechts- und verfassungswidrig, die Vogelschutzrichtlinie wird lächerlich gemacht, Bescheide über 6 Jahre sollen Beschwerden verunmöglichen