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VGT-Tierrechtskino: The Last Pig

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (28.09.2018)

Wien, 28.09.2018

Die erste Kinovorführungen im VGT-Tierrechtskino mit dem Film „The Last Pig“ war ein riesiger Erfolg. Ein voller Kinosaal und viele begeisterte Rückmeldungen zum Film und dem anschließenden veganen Buffet sprechen für sich.

Diesen Herbst veranstaltet der VEREIN GEGEN TIERFABRIKEN zum ersten Mal eine Reihe von Kinovorführungen im Schickaneder unter dem Titel „Tierrechtskino“. Dabei werden Filme gezeigt, welche auf die tierschutzrelevanten Probleme unserer Welt aufmerksam machen und eine positive Botschaft für die Tiere vermitteln. Der Eintritt ist für die Besucher_innen dabei frei und im Anschluss gibt es ein veganes Buffet gegen freie Spende, während dem man sich über das Gesehene austauschen kann.

Erste Vorführung als Riesenerfolg

Beim ersten Termin am 25. September wurde der 2017 erschienene Dokumentarfilm „The Last Pig“ vorgeführt. Der Andrang war groß, alle Sitzplätze waren restlos ausgebucht. Nach ein paar einführenden Worten des VGT-Obmanns Martin Balluch warteten alle Besucher_innen gebannt auf den Film. Im Anschluss gab es gegen freie Spende ein veganes Buffet, das dankender Weise von einigen Aktivist_innen vorbereitet worden war. Die Besucher_innen konnten sich durch zahlreiche leckere Snacks kosten und dabei über den Film diskutieren.

The Last Pig

Der Film erzählt die Geschichte des Schweinebauern Bob Comis, der über zehn Jahre lang sehr stolz seiner Arbeit nachging. Er zieht die Tiere auf, bis sie das Schlachtgewicht erreichen und versucht dabei, ihnen ein möglichst schönes Leben in Freilandhaltung zu ermöglichen. Irgendwann fängt er allerdings an, umzudenken. Er erkennt, dass die Schweine „jemand“ und nicht „etwas“ sind und dass jedes einzelne einen eigenen Charakter besitzt. Er beginnt sich zu fragen, warum wir Schweine essen, während Hunde geliebte Gefährten sind. Schließlich schafft er es nicht mehr, sich der Realität zu widersetzen und beschließt, diesen Beruf aufzugeben, bei dem er für den Tod von so vielen verantwortlich wird. Die Dokumentation begleitet ihn auf diesem Weg in seinem letzten Jahr als Schweinebauer. Die Stimmung des Films und Comis‘ wachsender innerer Konflikt überträgt sich dabei nach und nach auch auf das Publikum. Heute ist Comis Vegetarier und betreibt eine Gemüsefarm. Als sehr empathischer Film, der zum Nachdenken anregt, hat „The Last Pig“ zahlreiche Auszeichnungen gewonnen.

Kommt vorbei!

Nach dem erfolgreichen ersten Termin geht es bereits am 9. Oktober weiter mit „The Ghosts in Our Machine“. Dieser Film folgt der bekannten Fotojournalistin und Tierrechtsaktivist Joanne McArthur bei ihrer Arbeit mit geretteten Tieren auf Lebenshöfen. Am 23. Oktober wird der Film „Peacable Kingdom“ gezeigt, bei dem euch fünf Landwirt_innen, eine Tierschutzkontrolleurin, ein Tierretter und eine Kuh namens Snickers zum Lachen und zum Weinen bringen werden! Der Eintritt bei allen Terminen ist frei, um eine Sitzplatzreservierung unter events@vgt.at wird gebeten. Alle Infos unter vgt.at/kino.

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