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VGT fordert: Schluss mit den Vollspaltenböden in der Schweinehaltung!

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (24.04.2019)

Wien, 24.04.2019

VGT präsentiert heute die Alternative Stroheinstreu am Wiener Stephansplatz – selbst beim EU-Großproduzenten von Schweinen, Dänemark, sind Vollspaltenböden verboten

Was die Mastschweinehaltung betrifft, ist Österreich absolutes Schlusslicht in Europa. Von wegen Feinkostladen oder kleinstrukturierte Landwirtschaft. Selbst in Ländern mit Schweine Großproduktion, wie in Dänemark und den Niederlanden, geht es den Schweinen viel besser als hierzulande. Als Tierschutzorganisation muss man den Menschen empfehlen, eher Schweinefleisch aus diesen Ländern als aus Österreich zu konsumieren. Das darf nicht so bleiben. Deshalb hat der VGT nun eine große, bundesweite Kampagne gestartet, um ein Ende der Vollspaltenböden zu erreichen. Auch eine Petition wurde lanciert.

Zur Petition

Bei der Aktion heute wurde eine Bucht mit Vollspalten einer Bucht mit Stroheinstreu gegenüber gestellt. Die weiße Markierung zeigt den Platz, den das österreichische Tierschutzgesetz einem Schwein der Größe, wie es der Schweinefigur auf dem Vollspaltenboden entsprach, zubilligt: gerade „groß“ genug, um überhaupt darauf zu stehen. Gehen kann das Tier allerdings keinen Schritt. Mit dieser und ähnlichen Auftaktaktionen in allen Landeshauptstädten macht der VGT ab sofort gegen die Vollspaltenböden mobil. Dieses Thema wird der Fokus der Tierschutzbewegung im Jahr 2019 und darüber hinaus sein.

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