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Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (21.02.2020)

Wien, am 21.02.2020

Unglaubliche Resonanz zu Kälbertransport-Aufdeckung

Erfolgreichster Artikel im Social Web, fast 100 Online-Berichterstattungen und mehr als 130 Tausend Unterschriften für VGT-Petition

Am Dienstagabend wurde im Zuge der ZDF Doku 37 Grad „Tiertransporte grenzenlos“ ein neuer Skandal um die leidvollen Kälbertransporte aus Österreich aufgedeckt. Erstmals ist es dem VEREIN GEGEN TIERFABRIKEN gelungen, drei Kälber von der Geburt in Österreich bis zu ihrer Schlachtung im Libanon zurückzuverfolgen. Der Aufschrei aus der Bevölkerung war groß. Bereits über 130 Tausend Personen haben die Petition gegen die Kälbertransporte unterzeichnet und auch die mediale Resonanz war enorm.

Der Artikel „Geboren in Tirol, Tod im Libanon“ vom Falter war laut #trending, dem täglichen Social-Media-Radar von Meedia, mit 25.800 Facebook- und Twitter-Interaktionen sogar der erfolgreichste deutsche Artikel im Social Web. Platz zwei ging ebenfalls an die Kälbertransporte. Mit „Leidensweg heimischer Kälber bis in den Libanon verfolgt“ erreichte die Kleine Zeitung 19.000 Interaktionen. Und auch der VGT-eigene Medienspiegel zählt inzwischen fast 100 Online-Berichterstattungen über die Aufdeckung zu den Kälbertransporten.

VGT-Referentin Ines Haider: „Die Resonanz zu dieser Aufdeckung ist enorm. Täglich erreichen uns zahlreiche Anrufe und Nachrichten von Personen, die über die Bilder aus dem Libanon mehr als bestürzt sind. Der VGT dokumentiert die grausamen Tiertransporte seit Jahren. Nun ist die Politik gefragt, endlich dem Wunsch von über 130 Tausend Personen in Österreich nachzukommen und die leidvollen Kälbertransporte zu beenden.“

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