Teilen:

Heiß, heißer, Aktivismussommer in Innsbruck!

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (29.06.2022)

Innsbruck, 29.06.2022

In der Innsbrucker Museumstraße finden seit 2006 wöchentlich regelmäßige Infodemos statt.

Seit Herbst 2006 gehört es nahezu zum Innsbrucker Stadtbild:

  • Feuerspuckperformances: FEUER und FLAMME eurem SPEZIESISMUS!
  • Mit Gasmasken maskierte Aktivist:innen: Eure TIERQUÄLEREI STINKT zum Himmel!
  • Wankende Zombies am Museumsvorplatz: Only ZOMBIES EAT FLESH!
  • Aktivist:innen hinter Tiermasken: VEGAN for the ANIMALS!

Die Aktivist:innen in Innsbruck thematisieren nach wie vor wöchentlich allgemeine Inhalte zu Veganismus, Tierrechten, Tierbefreiung und natürlich bundesweite Kampagnen, wie momentan natürlich die Kampagne für das Ende der Vollspaltenhaltung!

Sei es, dass sich schwankende Zombies am Museumsvorplatz vor einem Transparent mit der Aufschrift Only zombies eat flesh! go vegan! schleppen, Aktivist:innen mit Gasmasken ein Ende der zum Himmel stinkenden Tierquälerei fordern oder eine spontane Feuerspuckperformance Feuer & Flamme der Tierausbeutung! metaphorisch illustriert.

Tiermasken, Straßenkreiden, Demoschilder und Transparente gehören ebenso zum Repertoire wie Flugblätter zu verschiedenen Aspekten der Tierausbeutung und persönliche Gespräche mit Passant:innen.

Seit Herbst 2006 thematisieren Aktivist:innen der Innsbrucker VGT-Gruppe Tierleid, Veganismus und Tierbefreiung durchaus kreativ, drastisch und unübersehbar.

Mit Transparenten, Schildern, Masken, viel Infomaterial & bereits zig vollen Unterschriftenlisten machen Tirols engagierteste Aktivist:innen auf die Anliegen des Tierschutzes aufmerksam. Mit durchaus auch immer wieder provokanten Akzenten sowie aufsehenerregenden Feuerspuckperformances, welche die wöchentlichen Kundgebungen mittlerweile natürlich zu einem unübersehbaren Fixpunkt in der Alpenmetropole Innsbruck machen!

Zudem veranstalten die Aktivist:innen auch regelmäßige Kundgebungen mit Transparenten auf Fußgänger:innenbrücken über die Autobahn, wo so zur Rushhour unzählige Menschen mit Tierrechts- und Tierschutzthemen erreicht werden; momentan vor allem zum Thema Vollspaltenhaltung.

Auch wurde unser Kampagnenleiter für Tirol, Chris Moser, in den letzten Wochen wieder gleich mehrmals in den Ethik-Unterricht an höhere Schulen eigeladen, und so sprach er gleich zwei Mal am BORG Volders und auch am BORG Fallmerayerstrasse Innsbruck vor überaus interessierten Klassen über (Tier)Ethik, Veganismus und Aktivismus.

Wenn du Interesse hast, aktiv zu werden und uns vielleicht sogar bei unseren aufsehenerregenden Aktionen unterstützen möchtest, meld dich einfach! Wir freuen uns.

Aktiv werden in Tirol

Bildergalerie

24.07.2026, Wien

Für die Rechte der Wassertiere

Der VGT veröffentlicht die Erklärung der Rechte der Wassertiere.

21.07.2026, Österreich/Slowenien/Algerien

Schifftransporte schwangerer Kalbinnen nach Algerien

Der Beginn einer tagelangen Tortur in den Tierschutz-Hochrisiko-Staat Algerien.

21.07.2026, Österreich/Slowenien/Algerien

Aufgedeckt: Spiridon II-Verantwortlicher Klinger verschifft hunderte Kühe nach Algerien

VGT dokumentiert Tiertransporte von Versteigerungshallen bis zum Hafen in Koper

17.07.2026, Wien

Die Hälterung von Speisefischen aus Tierschutzsicht

Es ist üblich, Zuchtfische vor der Tötung hungern zu lassen. Tierfreundlich ist das nicht.

10.07.2026, Tirol

Tiroler Tierschutzlehrkräfte - Team gibt praxisnahe Einblicke in Tierrechte und Aktivismus

Oberstufen-Workshop als Ausklang eines erfolgreichen Schuljahrs

10.07.2026, Wien

1. Durchbruch: Bauarbeiten für Amphibientunnel in vollem Gange

VGT freut sich über Baustart am Schottenhof, Hanslteich folgt

09.07.2026, Wien

VGT warnt: Deutsche Brieftaubenverbände wollen tausende Tiere in Wien aussetzen

Am 25. Juli sollen Brieftauben von Wien 500 km bis nach Bayern fliegen – 50-75 % davon werden sterben oder die Stadttaubenpopulationen am Weg dorthin vergrößern!

08.07.2026, Wien/EU

VGT begrüßt neue EU-Strategie zu „Nutztieren“, mahnt aber Umsetzung ein

EU will die Tötung von Kücken und die Käfighaltung von Hühnern verbieten, sowie Tierwohl-indikatoren für Masthühner und ein Verbot von Kastenständen für Mutterschweine einführen