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Regierungsangelobung: VGT-Tierschützer im Schweinekostüm erinnert an Vollspaltenboden

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (03.03.2025)

Wien, 03.03.2025

FPÖ-Landwirtschaftssprecher Schmiedlecher nennt Ukraine-Präsident Selenskyj einen Trottel und fürchtet Tierschutzverbesserungen durch die neue Regierung – gut, dass Kickl nicht Kanzler wurde

Zwei der drei neuen Regierungsparteien haben vor der Wahl Stroh statt Vollspaltenboden für Schweine versprochen. Die entsprechende gesetzliche Regelung muss bald kommen, da die Frist des Verfassungsgerichtshofs Ende Mai abläuft. Deswegen hat heute ein VGT-Tierschützer im Schweinekostüm am Ballhausplatz zur Angelobung ein Plakat Schweine brauchen Stroh gehalten. Die Hoffnung auf ein echtes Verbot des Vollspaltenbodens lebt, zumal der FPÖ-Landwirtschaftssprecher und Obmann der Blauen Bauern Peter Schmiedlechner fürchtet, dass es mit der neuen Regierung mehr Tierschutzauflagen (sprich: Verbesserungen) geben wird. Schmiedlechner war in der FPÖ-Svazek Untergruppe, die das FPÖ-ÖVP Regierungsprogramm zu Tierschutz verbrochen hat, das neben vielem anderen Wahnsinn die Tierschutzstandards auf das Niveau Chinas reduzieren und die Tierschutzombudsschaften kalt stellen wollte. Schmiedlechner hat aktuell auch den Präsidenten der Ukraine als Trottel bezeichnet und damit klar gemacht, dass er auf Seite von Diktator Putin gegen unsere Demokratie steht. Der VGT ist sehr erleichtert, dass Menschen ohne jedes Mitgefühl, wie Schmiedlechner, Svazek und Kickl, keine Regierungsverantwortung bekommen haben. Um Tierschutz, aber auch um den Frieden in Europa, wäre es sonst sehr schlecht bestellt!

VGT-Obperson DDr. Martin Balluch dazu: Mit Schmiedlechner und Svazek ist uns im Tierschutz sehr viel erspart geblieben. Kickl wäre ein Volkskanzler geworden, der gegen das Volk regiert, das zu 92 % Stroh für Schweine fordert, und der sein Volk an Diktator Putin verkauft hätte. Unter Putin und seinem Schüler Orban gibt es keinen Tierschutz, Klimaschutz sowieso nicht. Die FPÖ eifert den beiden begeistert nach und beweist, dass rechtsextrem zu sein noch lange nicht patriotisch zu sein heißt. Die FPÖ-Riege würde beim Einmarsch von Putin im Baltikum als fünfte Kolonne mit Russlandfähnchen am Straßenrand stehen. Trottel und Kriegstreiber ist nicht Selenskyj, der sein Land verzweifelt gegen die Diktatur verteidigt, sondern derjenige, der nicht kapiert, dass bei einer Schwächung Selenskyjs Putin bald in Moldawien und in den Baltischen Staaten steht. Die Putin-Stiefellecker-Partei FPÖ ist diejenige, die unsere Gesellschaft massiv mit einem Krieg bedroht!

Pressefotos (Copyright: VGT.at)

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