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Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (09.06.2009)

Wien, am 09.06.2009

Internationaler Aktionstag für ein Ende der Fiakerindustrie

Es gibt so viele Möglichkeiten wie man in Österreichs Städten mobil sein kann – Es besteht kein Grund mehr Pferde vor die Kutsche zu spannen, und so könnte man den Pferden ein tristes Leben ersparen.

Die Koalition Horses Without Carriages International hat den internationalen Aktionstag gegen die Fiakerindustrie am Samstag, den 6. Juni 2009 ins Leben gerufen. (http://www.horseswithoutcarriages.org) Der Verein Gegen Tierfabriken mit der Unterstützung von den Vereinen RespekTiere und Tierschutz aktiv Tirol hat in Österreich in Wien, Salzburg und Innsbruck auf das Leid der Fiakerpferde aufmerksam gemacht und sich so mit 15 anderen Städten weltweit für eine Fiaker- Freie Zukunft eingesetzt.

"Sobald die Menschen erkennen unter welchen Bedingungen die Fiakerpferde leben und arbeiten müssen, sehen viele Leute diese Touristenattraktion in einem ganz anderen Licht und sind froh, die Möglichkeit zu haben auf nicht tierquälerische Transportmittel zurückgreifen zu können.“ kommentiert eine VGT- Kampaignerin.

In Salzburg, Innsbruck und Wien wurde direkt neben den Fiakerstandplätzen mit Plakaten und Transparenten auf diese nicht mehr zeitgemäße Ausbeutung von Pferden aufmerksam gemacht. In Wien wurden zusätzlich noch Fahrten mit Rikschas angeboten, die für TouristInnen eine Alternative darstellen. Die Rikschas waren mit Sprüchen dekoriert, die auf das Problem der Fiakerpferde aufmerksam machten.

Eine VGT- Kampaignerin: „Der internationale Tag gegen Fiaker war ein voller Erfolg. Es ist immer wieder schön zu sehen, wie viele Menschen und Vereine ihre Zeit und Energie investieren, um auf das Leid von Tieren hinzuweisen, gerade auch wenn dieses Leid vor unser aller Augen mitten in vielen großen Städten stattfindet. Gemeinsam werden wir es erreichen, der als Tradition getarnten Tierquälerei der Fiakerpferde ein Ende zu setzen. In einigen Städten, wie z.B. London, Oxford, Paris und Toronto gibt es schon Verbote, diese Städte müssen wir als Vorbilder nehmen.“

 

 

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