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Lockdown für uns, Intensivbetten für Mäuse

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (04.11.2020)

Linz, 04.11.2020

Erneut scharfe VGT-Kritik an geplantem Tierversuchslabor in Linz

Um eine Überlastung der Intensivstationen zu verhindern, befinden wir uns im Lockdown. So soll vermieden werden, dass Ärzt_innen entscheiden müssen, wer eine Behandlung bekommt und wer nicht. Doch statt in Zukunft noch mehr lebensrettende Intensivbetten für Menschen bereitzustellen, will das Klinikum der Kepler Uni Linz zig Millionen Euro mit dem Bau und Betrieb einer Intensivstation für 4000 Nagetiere verpulvern. Dabei haben die jahrzehntelangen Tierversuche höchsten Schweregrades von Prof. Clemens Schmitt, für den das Tierversuchslabor gebaut wird, noch zu keiner einzigen Verbesserung für Patient_innen geführt. Sogar seine Forscherkolleg_innen bezeichnen seine Experimente als „falsch und verwirrend.“ Auf der anderen Seite zeigt die NAT-Datenbank mit über 300 etablierten tierversuchsfreien Methoden: Tierversuchsfreie Forschung erzielt Erfolge, die mit Tierversuchen niemals möglich wären. Im Gegensatz zu Tierversuchen liefern human-medizinische Methoden für Menschen relevante Ergebnisse, oft sogar patient_innenspezifisch, noch dazu schneller, billiger und ohne jemandem weh zu tun.

Bitte helfen Sie mit und unterschreiben Sie unsere Petition www.vgt.at/jku, damit die JKU weiterhin tierversuchsfrei bleibt!

21.10.2026, Wien/OÖ

Aktuelle UNESCO-Stellungnahme: ob OÖ-Singvogelfang Kulturerbe bleibt, ist offen

Festgestellt wird, „dass es sich um eine gesellschaftlich umstrittene Praxis handelt – insbesondere hinsichtlich der Einschätzung von Ausmaß und Zumutbarkeit des den Vögeln zugefügten Leids“

16.10.2026, Wien

Einladung: VGT-Anti-Pelz-Demomarsch in Wien

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14.10.2026, Wien

VGT: Bundesregierung gesetzlich verpflichtet, 2027 Schweinehaltung neu zu regeln

Anlässlich der heutigen Nationalratssitzung erinnerte der VGT vor dem Parlament die Regierung daran, die offene Frage der Schweinehaltung auf Vollspaltenboden endlich zu lösen

13.10.2026, Wien/EU

85 % der Österreicher:innen fordern rasches Ende der Käfighaltung

Ein Großteil der Österreicher:innen will bis 2035 ein EU-weites Ende der Käfighaltung von Legehennen. Die Industrie pocht auf eine Übergangsfrist bis 2045.

09.10.2026, Wien

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08.10.2026, Wien

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Mit Zitat aus dem Tierschutzgesetz, nach dem jetzt ein neuer Mindeststandard in der Schweinehaltung beschlossen werden muss, erinnert der VGT die Regierung an ihre Verantwortung

07.10.2026, Wien

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