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21 gerettete Pferde im neuen Zuhause eingetroffen

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (21.12.2007)

Wien, 21.12.2007

Am 12. Oktober wurde ein rumänischer Schlachtpferdetransporter von der Polizei gestoppt und gezwungen, die geschwächten Tiere abzuladen.

Am 12. Oktober wurde ein rumänischer in mehrfacher Hinsicht illegaler Schlachtpferdetransporter von der Polizei gestoppt und gezwungen, die geschwächten Tiere abzuladen.

Dies geschah bei der Tierzuchthalle in Amstetten, da eine Abladestation für Transporttiere in dieser Region nicht existiert.
AktivistInnen des VGT und die Feuerwehr verpflegten die Tiere über das Wochenende mit Heu, Äpfeln und Wasser und versuchten sie mit Decken warm zu halten.

Am Montag, den 15. Oktober, traf in der Früh ein neues rumänisches Transportfahrzeug ein, das die Pferde weiter nach Belgien zum Schlachthof transportieren wollte.
Dies wurde von beherzten AktivistInnen erfolgreich verhindert und gemeinsam mit Herrn Aufhauser vom Gut Aiderbichl, der einen Großteil der Summe bereitstellte und für die zukünftige Unterbringung der Pferde sorgte, konnte der VGT die zum Teil verletzten und geschundenen Tiere freikaufen.

Die Pferde mussten noch einige Zeit in Quarantäne in einem Reitstall bei Ybbs verbringen und wurden nun zu guter Letzt endlich in ihrem neuen Zuhause in Empfang genommen. Herr Aufhauser hat extra einen neuen Hof dazugepachtet, um den geschundenen Tieren ein glückliches und schönes Zuhause zu geben. Sie dürfen jetzt in Frieden leben, ihre Tage auf Koppeln und in einem warmen neu gebauten Stall friedliche Nächte verbringen.

Ein wunderschönes Happy-End zur Weihnachtszeit, das nur durch die Zusammenarbeit vieler VGT-AktivistInnen, Herrn Aufhauser und vieler großzügiger SpenderInnen möglich war.

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