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20.000 Stimmen: Keine Gewalt an unseren Unis und Spitälern!

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (06.11.2020)

Linz, 06.11.2020

Die 20.000ste Person hat über die Petition des VGT unter www.vgt.at/jku den Rektor der Johannes Kepler Uni, Prof. Meinhard Lukas dazu aufgefordert, den modernen tierversuchsfreien Linzer Weg der JKU fortzusetzen

Tierversuche sind retro - das war schon bei der Gründung der Linzer Medizinfakultät klar, und wird immer offensichtlicher. „Falsch und verwirrend“ - so bezeichneten renommierte Forscher_innen kürzlich Behauptungen des neuen JKU-Tierexperimentators Prof. Clemens Schmitt betreffend seiner Tierversuche höchsten Schweregrades. Dass die JKU seine „falschen und verwirrenden“ Behauptungen trotzdem aktiv lobt, sei „äußerst unwissenschaftlich und schafft falsche Hoffnungen für Patient_innen und deren Angehörige“, kritisiert Dr.in Dilyana Filipova vom Verein Ärzte gegen Tierversuche.

Auf der anderen Seite zeigt die NAT (NonAnimalTechnologies)-Datenbank mit über 300 etablierten tierversuchsfreien Methoden: Tierversuche sind nicht notwendig. Es gibt bessere Methoden, die eindeutig einen Fortschritt für Forschung, Sicherheitstestung und Medikamentenentwicklung bedeuten.

Fast drei Viertel aller EU-Bürger_innen wünschen sich verbindliche Ausstiegspläne aus Tierversuchen, ergab eine repräsentative Umfrage des britischen Marktforschungsinstituts ComRes.1 Stellvertretend für diese überwältigende Mehrheit fordern immer mehr Unterzeichner_innen der VGT-Petition von Rektor Lukas: Moderne Human-Medizin statt Gewalt an Unis und Spitälern.

Helfen auch Sie mit und unterschreiben Sie unsere Petition, damit die JKU weiterhin tierversuchsfrei bleibt!


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