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KFCs Tierquälerei stinkt zum Himmel!

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (22.03.2007)

Wien, 22.03.2007

AktivistInnen in Schutzanzügen und mit Atemmasken demonstrierten bei Kentucky Fried Chicken Eröffnung

AktivistInnen in Schutzanzügen und mit Atemmasken demonstrierten bei Kentucky Fried Chicken Eröffnung

Wien. Dass Masthühner zumeist Qualzuchten sind – sie erreichen in nur 5 Wochen das Schlachtgewicht, was zu schmerzhaften Verkrüppelungen führen kann – ist vielen KonsumentInnen der panierten Beine und Flügel dieser intelligenten Vögel nicht bekannt. Aus diesem Grund versammelten sich gestern Nachmittag rund 20 AktivistInnen bei der Eröffnung einer Filiale des Fastfood Konzerns Kentucky Fried Chicken. Mit Bildern und Flugblättern wurde aufgezeigt, dass konventionelle Masthuhnhaltung Qualen für die betroffenen Vögel bedeuten und alles andere als artgerecht ist. Fast alle KundInnen nahmen die Flugblätter interessiert entgegen und so manche entschieden sich, heute zur Abwechslung vegetarisch zu essen, was nicht nur für Mitgefühl spricht, sondern laut wissenschaftlichen Studien auch dem eigenen Körper zugute kommt.

Die Tierrechtsoranisation PETA (People for the Ethical Treatment of Animals) führt schon länger eine Kampagne gegen den Hühnerfleischkonzern KFC. Viele prominente VegetarierInnen wie Dirk Bach in Deutschland und Pamela Anderson und P!nk in den USA setzen sich ebenfalls dafür ein, dass die Fastfood-Kette das Fleisch tiergerechter gehaltene Hühner anbietet. Die letzte Demonstration, die in Wien gegen KFCs Intensivtierhaltungsfleisch stattfand, stand unter dem Motto "Zombies marschierten zu Halloween ein – Lieber tot als bei Kentucky Fried Chicken essen!".

Der VGT setzt sich überdies für eine europaweite Masthuhnrichtlinie ein. Einige Länder, allen voran Frankreich, Italien, Polen, Tschechien und Ungarn, haben aber die Richtlinie kritisiert und brachten damit die gesamte Richtlinie zu Fall. Der Verein gegen Tierfabriken versuchte dies im Vorfeld zu verhindern und besuchte letzten Frühling alle Botschaften dieser Länder, um im persönlichen Gespräch auf die Wichtigkeit des Tierschutzes in der EU hinzuweisen.

Möchten Sie aktiv werden, um das Schicksal von Masthühnern zu verbessern oder speziell gegen Kentucky Fried Chicken aktiv werden? Dann melden Sie sich bei uns!

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