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Wien, am 26.04.2021

E-Mail Appell an Tierschutzminister Mückstein

Bitte appellieren Sie an den neuen Tierschutzminister Wolfgang Mückstein, die Haltung von Schweinen auf Vollspaltenboden zu verbieten!

Zwar ist in den gut eineinhalb Jahren seit Einsetzen der neuen Bundesregierung bzgl. Schweinen kein großer Wurf gelungen, doch Tierschutzminister Anschober hatte immerhin ein offenes Ohr für Tierschutzanfragen und eine Novelle der Verordnung zur Haltung der Schweine in Vorbereitung. Wir wissen nicht genau, was in diesem Verordnungsvorschlag steht, aber es dürfte sich um ein Verbot des Vollspaltenbodens handeln, sonst hätte die ÖVP dem längst zugestimmt und würde sich nicht dagegen stellen.

Nun ist der neue Tierschutzminister Mückstein am Zug. In Sachen Tierschutz ist er ein unbeschriebenes Blatt. In Zeiten von Corona besteht die ständige Gefahr, dass sich Tierschutzanliegen hinten anstellen müssen, doch wir warten nun schon so lange auf ein Verbot des Vollspaltenbodens, dass es nicht mehr verzögert werden darf. In einem Interview mit Oe24TV am 23. April hat Mückstein gesagt, dass er den Vollspaltenboden entsetzlich findet und dass etwas geschehen muss. Nehmen wir ihn beim Wort!

Bitte wenden Sie sich daher an Tierschutzminister Mückstein und bitten ihn, sich der Schweine anzunehmen. 96 % der Menschen wollen Stroh für Schweine, eine Studie belegt, dass das nur 35 Cent pro kg Schweinefleisch mehr kosten würde. Die Leiden auf Vollspaltenboden sind ausreichend belegt. Es gibt keinen Grund, das Verbot des Vollspaltenbodens zusammen mit einer verpflichtenden Stroheinstreu und ausreichend Platz, sodass alle Schweine nebeneinander im Stroh liegen können, weiter hinaus zu zögern!

Jetzt Email senden!

Schreiben Sie Minister Mückstein jetzt Ihre Bitte!

Um Ihnen die Mithilfe möglichst leicht zu machen, haben wir seine E-Mail-Adresse verlinkt. Wenn Sie sie auf einem Computer anklicken, auf dem ein E-Mailprogramm eingerichtet ist, sollte sich eine neue E-Mail-Nachricht mit einem vorgeschlagenem Betreff und einer kurzen Botschaft öffnen.

Selbstverständlich laden wir Sie ein, stattdessen den Text durch Ihre eigenen Worte zu ersetzen, weil Sie am meisten bewirken, wenn klar ist, dass Sie sich persönlich die Mühe gemacht haben, Kontakt aufzunehmen und Ihre Anliegen zu formulieren. (Bitte vergessen Sie auch nicht, sich zu verabschieden!)

Wir freuen uns, wenn Sie den VGT in der Email CC: oder BCC: setzen, damit wir verfolgen können, wie viele Protestmails beim Minister eingegangen sind! Unsere Adresse: jg(ät)vgt.at

Falls Sie nicht die Möglichkeit haben direkt über unseren Link ein Email zu erstellen, hängen wir hier folgend auch noch zur Anregung einige Beispieltexte an, die Sie natürlich gerne kopieren und individuell anpassen können.

An Bundesminister Wolfgang Mückstein wolfgang.mueckstein@sozialministerium.at

E-Mail Textvorschlag 1

Betreff: Schweinehaltung in Österreich ist Tierquälerei!

Sehr geehrter Herr Minister Wolfgang Mückstein,

die Schweinehaltung in Österreich ist ein absolutes Desaster. Immer noch ist es völlig legal und daher auch die Norm, Schweine auf reinem Betonboden zu halten. Stroh oder eine andere weiche Einstreu bekommen sie ihr gesamtes Leben lang nicht zu Gesicht. Für 90 % aller Schweine in Österreich ist das Realität. Dazu kommt, dass der Großteil der Schweine auf einem zur Gänze mit Spalten perforierten Betonboden, dem sogenannten Vollspaltenboden, dahinvegetieren muss. Bei den regelmäßigen Aufdeckungen namhafter Tierschutzorganisationen, welche die Grausamkeit dieser Haltungsform eindeutig zeigen, wird einem übel. Wollen wir so etwas wirklich in Österreich? Ich denke nicht.

Der Großteil der Österreicherinnen und Österreicher will Gesetze und Verordnungen, auf die wir stolz sein können. Ich bitte Sie daher, leiten Sie die Reform der 1. Tierhaltungsverordnung endlich in die Wege. Die Schweine in Österreich warten nun bereits lange genug auf bessere Lebensbedingungen. Ein Verbot des Vollspaltenbodens, mehr Platz und eine verpflichtende Stroheinstreu ist das Mindeste, was wir diesen intelligenten und sensiblen Lebewesen schuldig sind.

Mit freundlichen Grüßen,
...

E-Mail Textvorschlag 2

Betreff: Übernehmen Sie Verantwortung als Tierschutzminister!

Sehr geehrter Herr Minister Wolfgang Mückstein,

immer noch muss der Großteil der österreichischen Schweine auf Vollspaltenboden aus Beton, ohne weicher Stroheinstreu und auf engstem Raum dahinvegetieren. Vor mittlerweile mehr als einem Jahr wurde angekündigt, dass die 1. Tierhaltungsverordnung reformiert werden soll.
Geschehen ist bis dato nichts.

Ich hoffe, Sie nehmen Ihre Verantwortung als Tierschutzminister wahr und verhelfen den Schweinen zu den Lebensbedingungen, die sie verdient haben.

Bitte beenden Sie dieses Leid!

Mit freundlichen Grüßen,
...

E-Mail Textvorschlag 3

Betreff: Schweine sind Verlierer des Bundestierschutzgesetzes!

Sehr geehrter Herr Minister Wolfgang Mückstein,

bei der Schaffung eines neuen Bundestierschutzgesetzes 2005 wurden die verschiedenen Bestimmungen in den Ländern zu einem Bundesgesetz vereinheitlicht. Während z.B. das Pelzfarmverbot und das Wildtierverbot im Zirkus dadurch bundesweit übernommen wurden, war das mit dem Vollspaltenbodenverbot für die Schweinehaltung, das in Wien und Salzburg bestanden hatte, nicht so. Es wurde nach unten nivelliert. Die Schweine waren die Verlierer des Bundestierschutzgesetzes und bis heute werden sie von allen sogenannten "Nutztieren" mit Abstand am schlechtesten gehalten. Welches Tier, bitteschön, darf man in einen körpergroßen Käfig sperren, wie die Mutterschweine in den Kastenstand? Für diese intelligenten Tiere ist der Vollspaltenboden ohne Stroheinstreu und ohne irgendeine sinnvolle Beschäftigungsmöglichkeit (die Kette mit Holzstückchen ist lachhaft) eine absolute Dauerqual!

Die Mastschweine sind die einzigen Tiere in Österreich, die am absoluten EU-Minimum gehalten werden dürfen. Das muss enden!

Mit freundlichen Grüßen,
...

E-Mail Textvorschlag 4

Betreff: Schweinehaltung ist EU-rechtswidrig!

Sehr geehrter Herr Minister Wolfgang Mückstein,

die Haltung von Schweinen auf Vollspaltenboden ist EU-widrig. Die EU-Richtlinie schreibt vor, dass die Schweine einen physisch angenehmen Liegebereich geboten bekommen müssen. Dass ein Beton-Vollspaltenboden ohne einen einzigen Strohhalm niemals physisch angenehm sein kann, versteht sich von selbst. Wann wird sich Österreich endlich an die EU-Vorgaben halten? Warum gibt es für Schweine keinen Rechtsstaat?

Was wir brauchen ist eine klare Regelung: ein Verbot des Vollspaltenbodens, eine verpflichtende Stroheinstreu und ausreichend Platz, sodass alle Schweine gleichzeitig nebeneinander liegen können.

Mit der Bitte um Antwort verbleibe ich.

Mit freundlichen Grüßen,
...

E-Mail Textvorschlag 5

Betreff: Vollspaltenboden gehört endlich verboten!

Sehr geehrter Herr Minister Wolfgang Mückstein,

Seit 27 (!) Jahren, seit dem Jahr 1994, fordern die Tierschutzorganisationen in Österreich, dass endlich der Vollspaltenboden in der Schweinehaltung verboten werden muss. Es ist wirklich an der Zeit, zu reagieren. Die Haltung ist eine Katastrophe für die Tiere und es besteht absolut überhaupt kein Grund, sie nicht zu verbieten. Jedenfalls müsste sofort der Neubau von Schweinebetrieben mit Vollspaltenboden verboten werden. Und für jene, die umbauen müssen, sollte es Fördertöpfe geben.

In Österreich ist diese Haltungsform jedenfalls untragbar.

Mit freundlichen Grüßen,
...

E-Mail Textvorschlag 6

Betreff: Ihr 1. Schritt als Tierschutzminister: Vollspaltenboden-Verbot!

Sehr geehrter Herr Minister Wolfgang Mückstein,

haben Sie schon von der jahrelangen Forderung verschiedenster Tierschutzorganisationen und Pirvatpersonen für ein Verbot von Vollspaltenböden gehört? Es handelt sich um steinharte Betonböden, auf denen die armen Schweine ihr kurzes Leben verbringen müssen und dadurch krank werden und sich verletzen.
700.000 Schweine sterben daran jedes Jahr sogar bevor sie überhaupt geschlachtet werden. Diese Tiere landen im Müll. Eine absolut sinnbefreite Tierquälerei, die es besser heute als morgen zu beenden gilt!

Als neuer Tierschutzminister liegt das nun in Ihrer Hand. Wäre es nicht ein großartiger erster Schritt, das Schicksal der Schweine zu verbessern?
Nicht nur die Tiere, sondern auch ein Großteil der Bevölkerung, würden es Ihnen danken!

Mit freundlichen Grüßen,
...

E-Mail Textvorschlag 7

Betreff: Beenden Sie das Leid von Österreichs Schweinen auf Vollspaltenboden!

Sehr geehrter Herr Minister Wolfgang Mückstein,

Verdreckt, gequält, krank – ein Mastschwein bei uns in Österreich. In der Werbung zu sehen sind immer glückliche, auf weiten, grünen Wiesen umherlaufende Tiere.
Immer wieder präsentiert sich mir durch die wichtige Aufdeckungsarbeit von Tierschutzorganisationen jedoch ein anderes Bild. Auf steinhartem Betonboden mit scharfen Kanten trifft 60% der Mastschweine die knallharte Realität. So ein Umgang mit Tieren ist doch eines Landes wie Österreich unwürdig! Vollspaltenböden sind für diese massive Tierquälerei verantwortlich. Seit Jahren warte ich auf ein Verbot – das würde so vieles verbessern!

Werden Sie sich in Ihrer neuen Position als Tierschutzminister für ein Verbot aussprechen?

Mit der Bitte um Antwort verbleibe ich.

Mit freundlichen Grüßen,
...

E-Mail Textvorschlag 8

Betreff: Stroh für Schweine – Sie haben es in der Hand!

Sehr geehrter Herr Minister Wolfgang Mückstein,

Ich konnte es gar nicht fasssen als ich erfuhr, dass 90% der Schweine in Österreich in ihrem ganzen Leben nicht einen einzigen Halm Stroh sehen! Die meisten müssen sogar ausschließlich auf Vollspaltenboden leben. Dabei sollte es eigentlich selbstverständlich sein, diesen sensiblen Tieren eine angenehme Liegefläche zu bieten. Stroheinstreu ist das absolute Minimum!

Ihr Vorgänger Tierschutzminister Anschober hatte sich bereits für ein Vollspaltenbodenverbot in der Schweinehaltung ausgesprochen – bitte ziehen Sie nach!

Mit freundlichen Grüßen,
...

E-Mail Textvorschlag 9

Betreff: Bitte beenden Sie das Leid der Schweine auf Vollspaltenböden!

Sehr geehrter Herr Minister Wolfgang Mückstein,

Tierwohl steht als Staatsziel in der Verfassung. Dementsprechend hoffe ich, dass die bereits im letzten Jahr begonnene Diskussion über ein Vollspaltenverbot weitergeführt und im Sinne der Schweine möglichst zeitnahe umgesetzt wird. Es darf nicht sein, dass wir in Österreich hier europäisches Schlusslicht sind.

Mit freundlichen Grüßen,
...

E-Mail Textvorschlag 10

Betreff: Ein Verbot von Vollspaltenböden muss her!

Sehr geehrter Herr Minister Wolfgang Mückstein,

Österreich hinkt in der Landwirtschaft hinten nach, was den Tierschutz betrifft – es wird Zeit, dass hier aufgeholt wird und wir in unserem Land den Schweinen mehr als europäischen Mindeststandard zugestehen. Andere Länder zeigen bereits seit Jahren, dass das möglich ist! Ein Vollspaltenbodenverbot mit verpflichtender Stroheinstreu muss her!

Mit freundlichen Grüßen,
...

E-Mail Textvorschlag 11

Betreff: Schweinehaltung in Österreich: Ein Feinkostladen sieht anders aus!

Sehr geehrter Herr Minister Wolfgang Mückstein,

seit Jahren thematisieren Tierschutzorganisationen die tierquälerische Haltung von Schweinen auf Vollspaltenboden. Noch immer muss der Großteil der Schweine in Österreich auf einem steinharten Betonboden ohne Stroheinstreu leben. Im EU-Vergleich ist Österreich in der Mastschweinehaltung absolutes Schlusslicht. Es sollte doch das Mindeste sein, Schweinen Stroh zum Liegen zu bieten.
Wenn wir den Status Quo betrachten, kann sich Österreich keinesfalls als „Feinkostladen Europas“ bezeichnen. Der Vollspaltenboden macht die Schweine erwiesenermaßen krank. Beinahe jedes Schwein leidet unter Schleimbeutelentzündungen, eine Folge der scharfkantigen Spalten, auf denen sie jeden Tag ihres Lebens liegen müssen. Zudem ist die Mortalitätsrate dreimal so hoch, als bei Schweinen, die auf Stroh gehalten werden.
Bitte, fassen Sie sich ein Herz und beenden Sie dieses unnötige Tierleid. Andere Länder haben es vorgemacht. In Schweden gibt es bereits ein Vollspaltenbodenverbot und eine verpflichtende Stroheinstreu. Und genau dahin müssen wir in Österreich auch.

Mit freundlichen Grüßen,
...

E-Mail Textvorschlag 12

Betreff: Bitte schaffen Sie Mastbedingungen, die Österreich würdig sind!

Sehr geehrter Herr Minister Wolfgang Mückstein,

mit großem Interesse habe ich in den letzten Monaten die Informationen des Verein Gegen Tierfabriken über Vollspaltenböden verfolgt. Ich war zutiefst betroffen und schockiert über die Tatsache, dass ca. 60 Prozent der Schweine in Österreich auf Betonspalten leben und niemals in ihrem Leben auch nur einen Halm Stroh zu Gesicht bekommen. Es macht mich traurig, dass solche schlimmen Zustände in unserem Land herrschen.
Als Tierschutzminister haben Sie es doch in der Hand, etwas für die Tiere zu verändern. Bitte sorgen Sie dafür, dass diese grausamen Vollspaltenböden in Österreich abgeschafft werden. Das ist einem Land wie dem unseren nicht würdig.

Mit freundlichen Grüßen,
...

E-Mail Textvorschlag 13

Betreff: Nehmen Sie das Staatsziel Tierschutz ernst!

Sehr geehrter Herr Minister Wolfgang Mückstein,

in einem der reichsten Länder der Welt verbringen Millionen Schweine auf engstem Raum auf nackten Vollspaltenböden ihr jämmerliches Leben in Tierfabriken. Ein Großteil von ihnen entwickelt auf diesen Haltungssystemen Gelenksentzündungen, viele verletzen sich gegenseitig aus Frustration und Langeweile. Abgebissene Schwänze oder Ohren sind in solchen Systemen sehr oft zu finden.
Natürlich sind Vollspaltenböden auch mit dem Staatsziel Tierschutz unvereinbar.
Vollspaltenböden müssen verboten werden!

Mit freundlichen Grüßen,
...

E-Mail Textvorschlag 14

Betreff: Österreich darf kein Schlusslicht in der Schweinehaltung bleiben!

Sehr geehrter Herr Minister Wolfgang Mückstein,

ich empfinde es als große Zumutung, dass Österreich bei der Schweinehaltung einen Vollspaltenboden als Mindeststandard hat. Vor allem, wenn andere europäische Länder vergleichsweise bessere Vorschriften diesbezüglich haben. Ich bitte um alsbaldige Änderung dieses katastrophalen Zustandes!

Mit freundlichen Grüßen,
...

E-Mail Textvorschlag 15

Betreff: Mastscheine dürfen nicht bereits durch die unangemessene Haltung krank werden!

Sehr geehrter Herr Minister Wolfgang Mückstein,

da wird uns von der Werbung ständig vorgegaukelt, wie glücklich die Tiere leben. Aber jetzt weiß ich, dass das alles Lug und Trug ist. Die Wahrheit ist, dass sie zusammengepfercht in engen Ställen leben müssen. Am schlimmsten ist es bei den Schweinen. Und deshalb sind sie auch alle krank.
Sorgen Sie dafür, dass Schweine zumindest auf Stroh leben dürfen und nicht mehr auf diesen schrecklichen Vollspaltenböden.
Mit der Bitte um Antwort verbleibe ich.

Mit freundlichen Grüßen,
...

E-Mail Textvorschlag 16

Betreff: Bitte sorgen sie dafür, dass Schweine in Österreich Stroh bekommen!

Sehr geehrter Herr Minister Wolfgang Mückstein,

Ich habe immer gedacht, dass die Tiere in Österreich anständig gehalten werden, weil wir auch gute Gesetze haben. Aber jetzt habe ich gesehen, wie die Schweine auf diesen Vollspalten leben müssen. Davon werden sie krank. Warum tut die Politik nichts dagegen?
Ich würde mir wünschen, dass Sie sich dafür einsetzen, dass Schweine so leben, dass sie gesund und fröhlich sind, auf Stroh.

Mit freundlichen Grüßen,
...

E-Mail Textvorschlag 17

Betreff: Auf Vollspaltenboden ist keine vertretbare Schweinehaltung möglich.

Sehr geehrter Herr Minister Wolfgang Mückstein,

Es wird natürlich schon lange gemunkelt, dass die Politik das tut, was für die Wirtschaft das Beste ist. Darunter leiden Menschen ebenso wie Tiere. Doch dass man für den elenden Profit Schweine ihr Leben lang auf sogenannten Vollspaltenböden zusammenpfercht, das ist einer angeblich humanen Gesellschaft wie unserer unwürdig.
Geben Sie mir meinen Glauben an die Politik und ihre Unabhängigkeit vom Profitstreben wieder und sorgen Sie dafür, dass Schweine auf Stroh leben dürfen.

Mit freundlichen Grüßen,
...

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