

Rinder
Rinder Vollspaltenboden-Kampagne
Der Großteil der österreichischen Mastrinder wird auf Beton-Vollspaltenboden ohne jeder Einstreu gehalten. Doch nicht nur das. Es wird ihnen zudem nur sehr wenig Platz zur Verfügung gestellt. Das Dahinvegetieren auf Vollspaltenboden bedeutet eine immense Tierquälerei für die sensiblen und intelligenten Tiere.
Chronologie Rinder

Schreckliche Zustände am „Bauernhof von nebenan“ im Waldviertel
VGT erstattet Anzeige wegen diverser Verstöße

Großaktion: Nein zum Vollspaltenboden in der Rindermast!
100 Personen für VGT-Aktion gesucht

VGT demonstriert anlässlich des Tages der Milch
Medienaktion am Samstag, den 3.6.2023, von 10-17 Uhr in Baden

Qualzucht – Nicht nur bei Heimtieren
Qualzuchten nennt man Merkmale und Eigenschaften, die Tieren durch gezielte Zucht zugefügt wurden, etwa ein bestimmtes Aussehen bei Heimtieren oder höhere „Leistung“ bei „Nutz“tieren.

Vollspaltenboden ist Tierquälerei
Die Haltung von Rindern auf Vollspaltenboden muss als Tierquälerei bezeichnet werden, da sie nicht einmal ansatzweise den Bedürfnissen dieser Tiere gerecht werden kann.

Alternativen zum Vollspaltenboden
Es gibt viele praxistaugliche Alternativen zum Beton-Vollspaltenboden in der Rindermast. Alle sind in Österreich etabliert.

Mastrinder auf Vollspaltenboden
Grundlagen und Beweggründe für unsere neue Kampagne für bessere Haltungsbedingungen von Rindern, die für die Fleischproduktion gemästet werden.

Mastrinder: gesetzliche Lage
Im Gegensatz zu Mastschweinen gibt es bei Mastrindern keine EU-Richtlinie, die von den Nationalstaaten in der EU hätte umgesetzt werden müssen. Insofern sind auch keine EU-weiten Mindesthaltungsbedingungen für Mastrinder vorgeschrieben.